Beschreibung
"Die Rose von Versailles: Ich werde dich lieben, solange ich lebe" ist ein Film, der auf der berühmten Manga-Serie "Die Rose von Versailles" von Riyoko Ikeda basiert. Die Handlung spielt im Frankreich des späten 18. Jahrhunderts, einer Zeit des politischen Umbruchs und der sozialen Unruhen, die schließlich in die Französische Revolution münden. Der Film konzentriert sich auf die Beziehung zwischen Oscar François de Jarjayes, einer jungen Frau, die als Mann erzogen wurde, um die Position des Kommandanten der königlichen Garde zu übernehmen, und Marie Antoinette, der österreichischen Prinzessin, die zur Königin von Frankreich wird.
Oscar, die Protagonistin, wächst in einer aristokratischen Familie auf und wird von ihrem Vater dazu erzogen, die Traditionen der Familie zu wahren und ihre Pflichten als Soldatin zu erfüllen. Trotz ihrer strengen Erziehung entwickelt sie ein tiefes Mitgefühl für die unterdrückten Menschen und beginnt, die Ungerechtigkeiten des Ancien Régime zu hinterfragen. Ihre Loyalität gegenüber der Monarchie wird auf die Probe gestellt, als sie die zunehmende Dekadenz und Gleichgültigkeit der Aristokratie gegenüber dem Leiden des Volkes erkennt.
Marie Antoinette, die zunächst als naive und sorglose junge Frau dargestellt wird, sieht sich mit den Herausforderungen des königlichen Lebens konfrontiert. Ihre anfängliche Unbekümmertheit weicht allmählich der Realität der politischen Intrigen und der wachsenden Unzufriedenheit des Volkes. Die Beziehung zwischen Oscar und Marie Antoinette ist von Respekt und Freundschaft geprägt, wird jedoch durch die sich verschärfenden gesellschaftlichen Spannungen belastet.
Der Film beleuchtet auch die Rolle von André Grandier, Oscars treuem Freund und Diener, der sie seit ihrer Kindheit begleitet. Seine unerschütterliche Loyalität und seine unausgesprochenen Gefühle für Oscar bilden einen emotionalen Unterton der Geschichte. Die Handlung wird durch die Darstellung historischer Ereignisse wie die Affäre um das Halsband und die zunehmende Unzufriedenheit der Bevölkerung bereichert, die schließlich zum Ausbruch der Revolution führen.
Die Charaktere stehen vor moralischen Dilemmata und müssen Entscheidungen treffen, die ihr Schicksal und das ihrer Mitmenschen beeinflussen. Der Film zeigt die Komplexität von Loyalität, Pflicht und persönlichen Überzeugungen in einer Zeit, in der die alten Strukturen zusammenbrechen und neue Ideale entstehen. Die Handlung endet mit einem bittersüßen Abschluss, der die Tragik und Schönheit der historischen Ereignisse einfängt, ohne die Hoffnung auf eine bessere Zukunft vollständig zu verlieren.
Oscar, die Protagonistin, wächst in einer aristokratischen Familie auf und wird von ihrem Vater dazu erzogen, die Traditionen der Familie zu wahren und ihre Pflichten als Soldatin zu erfüllen. Trotz ihrer strengen Erziehung entwickelt sie ein tiefes Mitgefühl für die unterdrückten Menschen und beginnt, die Ungerechtigkeiten des Ancien Régime zu hinterfragen. Ihre Loyalität gegenüber der Monarchie wird auf die Probe gestellt, als sie die zunehmende Dekadenz und Gleichgültigkeit der Aristokratie gegenüber dem Leiden des Volkes erkennt.
Marie Antoinette, die zunächst als naive und sorglose junge Frau dargestellt wird, sieht sich mit den Herausforderungen des königlichen Lebens konfrontiert. Ihre anfängliche Unbekümmertheit weicht allmählich der Realität der politischen Intrigen und der wachsenden Unzufriedenheit des Volkes. Die Beziehung zwischen Oscar und Marie Antoinette ist von Respekt und Freundschaft geprägt, wird jedoch durch die sich verschärfenden gesellschaftlichen Spannungen belastet.
Der Film beleuchtet auch die Rolle von André Grandier, Oscars treuem Freund und Diener, der sie seit ihrer Kindheit begleitet. Seine unerschütterliche Loyalität und seine unausgesprochenen Gefühle für Oscar bilden einen emotionalen Unterton der Geschichte. Die Handlung wird durch die Darstellung historischer Ereignisse wie die Affäre um das Halsband und die zunehmende Unzufriedenheit der Bevölkerung bereichert, die schließlich zum Ausbruch der Revolution führen.
Die Charaktere stehen vor moralischen Dilemmata und müssen Entscheidungen treffen, die ihr Schicksal und das ihrer Mitmenschen beeinflussen. Der Film zeigt die Komplexität von Loyalität, Pflicht und persönlichen Überzeugungen in einer Zeit, in der die alten Strukturen zusammenbrechen und neue Ideale entstehen. Die Handlung endet mit einem bittersüßen Abschluss, der die Tragik und Schönheit der historischen Ereignisse einfängt, ohne die Hoffnung auf eine bessere Zukunft vollständig zu verlieren.
Besetzung
- Mauro Bosco
- Laura BoccaneraMiyuki Ueda
- Luigi XVIMarco Guadagno
- DoctorSilvio Anselmo
- NarratorAntonella Giannini
- Cinzia De CarolisKeiko Toda
- Yuu Mizushima
- Fátima Noya
- Eleonora Prado
- Massimo RossiSílvio Giraldi
- Luciano RoffiTakashi TomiyamaHermes Baroli
- Gianni VaglianiDaoiz Cabezudo
Kommentar(e)
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Mitarbeiter
- Regisseur · Kenji Kodama
- Regisseur · Yoshio Takeuchi
- Szenario · Yoshi Shinozaki
- Szenario · Keiko Sugie
- Szenario · Masahiro Yamada
- Musik · Kouji Makaino
- Ursprünglicher Schöpfer · Riyoko Ikeda
- Animation Direktor · Shingo Araki
- Kameraführung · Hirokata Takahashi
- Ausführender Produzent · Yutaka Fujioka
Produktion
- Produktion · Tokyo Movie Shinsha
Relationen
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