TV-Serie
Beschreibung
Masami Kugimiya ist ein professioneller männlicher Gesellschaftstänzer, der als Rivale und gelegentlicher Trainingspartner des Protagonisten Tatara Fujita fungiert. Er tanzt mit Tamie Idogawa und sein Tanzstil wird als elegant, streng, traditionell und altmodisch charakterisiert, oft beschrieben als von verfeinerter Schönheit. Seine Technik wurde unter der frühen Mentorschaft von Kunieda Tadashi geformt, der einen starren, perfektionistischen Ansatz vermittelte, und später unter Marisa Hyodo nach einem Autounfall, der seinen Trainingsweg veränderte. Trotz seiner gefassten und beherrschten äußeren Erscheinung ist Kugimiya zutiefst unsicher, ängstlich, empfindlich, grüblerisch und jähzornig. Er ist ein Pessimist mit einem fragilen Selbstwertgefühl und kämpft oft mit Gefühlen der Unzulänglichkeit und Frustration über seine Unfähigkeit, große Wettbewerbe zu gewinnen. Diese innere Unruhe treibt ihn dazu, sich unerbittlich anzustrengen, macht ihn aber auch anfällig für Selbstzweifel und Gereiztheit. Als Tanzführer ist er forsch und manchmal unhöflich zu seiner Partnerin, aber er ist technisch versiert und beherrscht das Parkett mit einer starken Präsenz. Seine Rolle in der Geschichte ist die eines Gegenparts zu Tatara, der einen Tänzer darstellt, der unter hohen Erwartungen und vergangenen Enttäuschungen leidet, während er gleichzeitig als Maßstab für technische Fertigkeit dient. Zu den wichtigsten Beziehungen gehören seine Rivalität mit Tatara, seine Partnerschaft mit Tamie Idogawa und die prägende Bindung zu seinem früheren Meister Kunieda. Sein Entwicklungsbogen dreht sich darum, sich seinen inneren Dämonen zu stellen, Freude am Tanzen jenseits des bloßen Sieges zu finden und schließlich von einem verbitterten Konkurrenten zu jemandem zu wachsen, der die Kunstfertigkeit und Verbundenheit des Gesellschaftstanzes schätzen kann.