TV-Serie
Beschreibung
Kōhei Matsuda ist Manager bei Green Entertainment, einer kleinen Produktionsfirma mit Sitz in Sendai. Zum Zeitpunkt der Serie ist er fünfundzwanzig Jahre alt. Bevor er Manager wurde, besuchte er das College in Tokio mit dem Ziel, ein Aufnahmekünstler zu werden, doch ein Rückschlag zwang ihn, nach Sendai zurückzukehren. Nach seiner Rückkehr begann er unter der Präsidentin des Unternehmens, Junko Tange, für Green Entertainment zu arbeiten. Als das Unternehmen kurz davor stand, sein letztes verbliebenes Talent zu verlieren, beauftragte Tange Matsuda, eine neue Idol-Gruppe zu entdecken. Während seiner Suche traf er auf ein Mädchen namens Mayu Shimada, ein ehemaliges Mitglied der großen Idol-Gruppe I-1 Club, und ihre Begegnung setzte die Ereignisse der Originalserie in Gang. Matsuda ist eine fleißige und oft frustrierte Figur, die einen Großteil der täglichen Arbeit bei der Leitung der Gruppe schultert. Er ist pragmatisch und manchmal überfordert von den chaotischen Entscheidungen seines Chefs, bleibt aber bestrebt, die Mitglieder von Wake Up, Girls! auf ihrem Weg zu unterstützen. Sein eigener vergangener Traum, Künstler zu werden, gibt ihm ein persönliches Verständnis für die Herausforderungen, denen die Mädchen gegenüberstehen, und er zeigt oft eine stille, beschützende Sorge um ihr Wohlergehen. In Wake Up, Girls! New Chapter fungiert Matsuda weiterhin als Manager der Gruppe und kümmert sich um Logistik, Werbung und die praktischen Hürden beim Betrieb einer kleinen Idol-Einheit in einer wettbewerbsintensiven Branche. Er hat eine enge Arbeitsbeziehung zu Junko Tange, deren kühne und manchmal rücksichtslose Pläne er umsetzen helfen muss. Er interagiert auch häufig mit den sieben Hauptmitgliedern und fungiert als Brücke zwischen ihnen und den oft harten Realitäten des Unterhaltungsgeschäfts. Obwohl Matsuda über keine besonderen Fähigkeiten jenseits seiner Managementfähigkeiten verfügt, sind sein Einfallsreichtum und seine Beharrlichkeit entscheidend für die Fähigkeit der Gruppe, voranzukommen. Im Laufe der Geschichte reift er in seiner Rolle, lernt, der Eigeninitiative der Mitglieder zu vertrauen und stolz auf ihre Leistungen zu sein.