TV-Serie
Beschreibung
Chigir Chigir ist ein Charakter aus dem Anime Heybot. Er ist ein Teenager mit einer wilden Ausstrahlung und einem bedrohlichen Blick in den Augen, der erstmals in der zweiundzwanzigsten Episode der Serie auftritt. Er bekleidet die Position des ersten Prinzen von Nejiga Island und ist der ältere Bruder des Charakters Nejiru, wobei er drei Jahre älter ist als dieser. Wie sein Bruder besitzt Chigir eine Ahoge, oder einen Haarwirbel, aber seine ist anders, da sie rot gefärbt ist. Sein primärer Partner ist der Charakter Peketo, und zusammen sind sie als die Pekechigi-Kombination bekannt.

Was seine Persönlichkeit betrifft, zeichnet sich Chigir durch die Angewohnheit aus, andere stark zu kritisieren, wobei er oft den Ausspruch „Nicht gut, es ist nicht gut“ verwendet. Sein übliches Personalpronomen der ersten Person ist wai. Da er seit seiner frühesten Erinnerung auf einer Trainingsreise mit seiner Mutter ist, hat er im Vergleich zu seinem eher selbstverliebten Bruder einen ernsteren und seriöseren Eindruck entwickelt. Seine Persönlichkeit weist jedoch bemerkenswerte duale Aspekte auf. Obwohl er immer andere kritisiert, fällt ihm selbst oft nichts Interessantes ein, was er sagen könnte. Darüber hinaus unterliegt er extremen emotionalen Schwankungen; wenn er depressiv wird, wechselt seine Persönlichkeit zu einem schwachen und ängstlichen Jungen, und sein Personalpronomen der ersten Person ändert sich zu boki. In diesen Momenten tiefer Depression ist es Peketos Aufgabe, ihn mit extrem scharfem Curry zu füttern, um ihn wieder in einen Zustand hoher Anspannung zu versetzen. Andererseits ist Chigir derjenige, der sich um das Aufräumen nach Peketos Bettnässunfällen kümmert. Außerdem hat er eine seltsame Neigung, manchmal zu lachen oder zu kichern.

Motivationen und spezifische Fähigkeiten werden in den verfügbaren Aufzeichnungen nicht detailliert beschrieben, obwohl sein Hintergrund als Prinz auf einer Trainingsreise auf eine Grundlage in Disziplin und Kampf hindeutet. Seine Entwicklung dreht sich hauptsächlich um die Aufrechterhaltung seiner Partnerschaft mit Peketo und die Bewältigung seines eigenen volatilen psychologischen Zustands, der zwischen aggressivem Selbstvertrauen und völliger Hilflosigkeit schwankt. Seine Schlüsselbeziehung ist zweifellos die zu Peketo, da sie gegenseitige Fürsorgepflichten übernehmen, die für Chigirs Funktionieren unerlässlich sind. Seine Rolle in der Geschichte ist die eines Nebencharakters, der in der Mitte der Serie auftaucht, als Gegenstück zu seinem Bruder fungiert und ein komödiantisches, aber funktionales Duo mit seinem Partner bildet.