TV-Serie
Beschreibung
Ibelda ist ein männlicher Charakter aus der Welt von Endra, erkennbar an seinen mehrfarbigen Haaren und seinem äußeren Erscheinungsbild, das löwenartige Züge aufweist. Seine Rolle in der Geschichte ist die eines gewaltigen und gefährlichen Antagonisten, der als prominentes Mitglied der Truculent dient, einer Gruppe von Elitekriegern, die direkt unter dem Kommando von König Delzaine operieren.
Was die Persönlichkeit betrifft, ist Ibelda durch sein unberechenbares und zunehmend erratisches Wesen gekennzeichnet. Er hat ein hitziges Temperament, ist schnell beleidigt, selbst unter seinen Kameraden, und hegt einen tiefsitzenden Groll gegen Autoritäten. Im Verlauf seiner Geschichte wird er zu einer Figur des puren Chaos, die fast ausschließlich von der Liebe zum Kampf und zur Gewalt motiviert ist. Er wird als Blutritter beschrieben, jemand, der aus purer Kampfeslust kämpft, nicht aus Geld oder Loyalität, und er missachtet offen Befehle, insbesondere solche, die ihn am Töten hindern. Dieser Ungehorsam gipfelt darin, dass er sich vollständig gegen seinen König auflehnt und sich gegen seine Mitstreiter der Truculent wendet, wobei er letztlich alle drei seiner Gefährten niedermetzelt.
In der Erzählung stellt Ibelda vor seinem Verrat eine ständige physische Bedrohung und einen der wichtigsten Vollstrecker des Königs dar. Seine entscheidendste Handlung ist der Mord an König Delzaine. Als Emilio seinen Adoptivvater auf der Suche nach Rache konfrontiert, greift Ibelda ein und tötet den König, raubt Emilio die lang ersehnte Vergeltung und stürzt den Prinzen in tiefe Trauer. Nach dieser Tat versucht Ibelda, die antike Struktur namens Babel zu nutzen, um die Oberflächenwelt zu erreichen. Statt ihn zu transportieren, hüllt ihn die Energie der Maschine ein, und für eine Zeit lang wird angenommen, er sei verdampft.
Doch Ibelda überlebt dieses Ereignis, wenn auch auf schreckliche Weise verwandelt. Die Energien von Babel formen ihn neu und hinterlassen eine monströse neue Gestalt, vor allem einen linken Arm, der aus einer lebendigen, geschmolzenen schwarzen Substanz zu bestehen scheint. Diese Mutation verleiht ihm neue und furchterregende Fähigkeiten. Sein verwandelter Arm erlaubt es ihm, mehrere geisterhafte Kreaturen zu beschwören und zu kontrollieren, die für ihn kämpfen, was ihn zu einem noch gefährlicheren Gegner macht als zuvor. Er kehrt mit einem noch größeren Blutdurst zurück und stürzt das Königreich nach dem Tod des Königs ins Chaos.
Seine wichtigsten Beziehungen sind von Konflikten geprägt. Er ist ein treuloser Untergebener von König Delzaine, ein verhasster Feind des Protagonisten Prinz Emilio und der revolutionären Gruppe Ignauts sowie das Ziel einer tiefen persönlichen Vendetta eines Kriegers namens Guidoro. Guidoro, der sich den Ignauts nur unter der Bedingung anschließt, dass er letztlich Ibelda töten darf, hat eine gemeinsame Vergangenheit mit ihm, die ihn zu einer unerbittlichen, fokussierten Verfolgung treibt.
Was die Persönlichkeit betrifft, ist Ibelda durch sein unberechenbares und zunehmend erratisches Wesen gekennzeichnet. Er hat ein hitziges Temperament, ist schnell beleidigt, selbst unter seinen Kameraden, und hegt einen tiefsitzenden Groll gegen Autoritäten. Im Verlauf seiner Geschichte wird er zu einer Figur des puren Chaos, die fast ausschließlich von der Liebe zum Kampf und zur Gewalt motiviert ist. Er wird als Blutritter beschrieben, jemand, der aus purer Kampfeslust kämpft, nicht aus Geld oder Loyalität, und er missachtet offen Befehle, insbesondere solche, die ihn am Töten hindern. Dieser Ungehorsam gipfelt darin, dass er sich vollständig gegen seinen König auflehnt und sich gegen seine Mitstreiter der Truculent wendet, wobei er letztlich alle drei seiner Gefährten niedermetzelt.
In der Erzählung stellt Ibelda vor seinem Verrat eine ständige physische Bedrohung und einen der wichtigsten Vollstrecker des Königs dar. Seine entscheidendste Handlung ist der Mord an König Delzaine. Als Emilio seinen Adoptivvater auf der Suche nach Rache konfrontiert, greift Ibelda ein und tötet den König, raubt Emilio die lang ersehnte Vergeltung und stürzt den Prinzen in tiefe Trauer. Nach dieser Tat versucht Ibelda, die antike Struktur namens Babel zu nutzen, um die Oberflächenwelt zu erreichen. Statt ihn zu transportieren, hüllt ihn die Energie der Maschine ein, und für eine Zeit lang wird angenommen, er sei verdampft.
Doch Ibelda überlebt dieses Ereignis, wenn auch auf schreckliche Weise verwandelt. Die Energien von Babel formen ihn neu und hinterlassen eine monströse neue Gestalt, vor allem einen linken Arm, der aus einer lebendigen, geschmolzenen schwarzen Substanz zu bestehen scheint. Diese Mutation verleiht ihm neue und furchterregende Fähigkeiten. Sein verwandelter Arm erlaubt es ihm, mehrere geisterhafte Kreaturen zu beschwören und zu kontrollieren, die für ihn kämpfen, was ihn zu einem noch gefährlicheren Gegner macht als zuvor. Er kehrt mit einem noch größeren Blutdurst zurück und stürzt das Königreich nach dem Tod des Königs ins Chaos.
Seine wichtigsten Beziehungen sind von Konflikten geprägt. Er ist ein treuloser Untergebener von König Delzaine, ein verhasster Feind des Protagonisten Prinz Emilio und der revolutionären Gruppe Ignauts sowie das Ziel einer tiefen persönlichen Vendetta eines Kriegers namens Guidoro. Guidoro, der sich den Ignauts nur unter der Bedingung anschließt, dass er letztlich Ibelda töten darf, hat eine gemeinsame Vergangenheit mit ihm, die ihn zu einer unerbittlichen, fokussierten Verfolgung treibt.