ONA
Beschreibung
Nidhogg Fafner ist einer der sieben Gottkrieger, die Andreas Lise, den neuen Vertreter Odins in Asgard, unterstützen. Er trägt die Gottrobe von Nidhogg, eine dunkle Rüstung in Schwarz, Tiefviolett und Marineblau, und führt das Schwert Ridill, das zwischen einer Peitschen- und einer Lanzenform wechseln kann. Fafner gilt als der grausamste und boshafteste der Gottkrieger. Er ist ein rücksichtsloser und sadistischer Mensch, der kein menschliches Leben achtet und schreckliche Experimente an gefangenen Dorfbewohnern durchführt, um seine Arbeit voranzutreiben. Zudem ist er äußerst arrogant und von seinen eigenen Fähigkeiten überzeugt, da er sich selbst als böses Genie betrachtet. Seine Hauptmotivation ist es, Andreas zu dienen, indem er Yggdrasil, den heiligen Baum, entwickelt, seine Fähigkeit zur Aufnahme von Kosmos steigert und durch seine Experimente neue Odin-Saphire erschafft. Er spielt eine direkte Rolle in der Geschichte als Wächter von Svartalfheim, einer der inneren Kammern von Yggdrasil, und ist der erste Gegner von Mu des Widders, nachdem die Goldheiligen auf mysteriöse Weise in Asgard wiederbelebt werden. Fafner fängt unschuldige Menschen ein, um seine Forschung zu befeuern, und als Mu ihn konfrontiert, versucht Fafner, ihn mit den Wurzeln von Yggdrasil zu fangen, um seinen Kosmos zu entziehen. Später erscheint er zusammen mit den anderen Gottkriegern, als Andreas sie versammelt, und wird von Andreas gerettet, als er während eines Kampfes gegen die Goldheiligen in Schwierigkeiten gerät. Fafner hat wenig persönliche Entwicklung; er bleibt während seines gesamten Auftretens ein entschlossener Antagonist. Zu seinen bemerkenswerten Fähigkeiten gehören Dragonewt Bullet, das Geistkugeln konzentrierten Kosmos aus seinem Schwert abfeuert; das Ridill selbst, das er in vielseitigen Formen für Angriff und Verteidigung einsetzt; und die Manipulation der Wurzeln von Yggdrasil, um Feinde zu fesseln und ihre Energie zu absorbieren, eine Technik, die er nutzt, um sich selbst und seinen Odin-Saphir zu stärken.