TV-Serie
Beschreibung
Karin Mibu dient als Nahkampfinstruktorin an der Akademie und ist zudem Mitglied der Tempelritter, einer Organisation von Rittern. Ihre bevorzugten Waffen sind ein Paar Katanas namens Kotetsu und Kikuichimonji, was ihre Fähigkeit im Führen von zwei Schwertern unterstreicht.

Was ihre Persönlichkeit betrifft, wirkt Karin furchtlos und gefasst, selbst wenn sie im Kampf auf Engel trifft. Diese äußere Tapferkeit verbirgt jedoch eine bemerkenswerte Verletzlichkeit: Sie hat eine gut dokumentierte Angst vor Geistern. Abseits des Kampfes hat sie sanftere und persönlichere Interessen, darunter eine Vorliebe für Nesagi, kleine kaninchenähnliche Kreaturen, und eine Freude am Verfassen von Haiku-Gedichten. Ein weiteres prägendes Merkmal ist ihr sehr schlechter Orientierungssinn.

Karin Hauptmotivation und Rolle in der Geschichte sind eng mit ihrer vergangenen Beziehung zu einer Figur namens Theresa verbunden. Die beiden waren ursprünglich gute Freunde, und Karin besuchte häufig ein Waisenhaus für Kriegswaisen, um das sich Theresa kümmerte. Ihre Freundschaft zerbrach, als Karin zu glauben begann, dass Theresa dieselben Waisen von den Tempelrittern abschlachten ließ. Infolgedessen wurden die ehemaligen Freundinnen zu erbitterten Feindinnen, und dieser Verrat dient als zentraler Antrieb für Karins Handlungen im Verlauf der Erzählung. Ihre wichtigsten Beziehungen werden durch diesen tragischen Wendepunkt definiert, der sich von einer engen Bindung zu Theresa zu einer von Konflikt und Misstrauen wandelt. Informationen über ihre Entwicklung über diese Hintergrundgeschichte hinaus sind begrenzt.