TV-Serie
Beschreibung
Kantarou Ichinomiya ist ein Volkskundler und Teilzeit-Exorzist, der während der Taishō-Zeit in Japan lebt. Er ist ein Mann Anfang bis Mitte dreißig, der die ungewöhnliche Fähigkeit besitzt, Yōkai – die übernatürlichen Kreaturen der japanischen Folklore – zu sehen und mit ihnen zu kommunizieren. Sein auffälligstes körperliches Merkmal ist, dass er ein Albino ist, mit sehr blasser Haut, hellem Haar, das von Weiß bis zu einem blassen Blond reicht, und markanten roten Augen. Dieses Erscheinungsbild, kombiniert mit der beunruhigenden Natur seiner spirituellen Kraft, führte dazu, dass er in seiner Kindheit von anderen Menschen ausgegrenzt wurde.
Kantarou gibt sich nach außen hin faul, gierig und materialistisch. Vor der Annahme eines Auftrags spricht er häufig zuerst über seine Honorare und zeigt ein starkes Interesse an finanziellen Gewinnen oder einer guten Mahlzeit. Er ist auch dafür bekannt, seine Schreibtermine aufzuschieben, sehr zum Leidwesen seines Redakteurs, und er versucht möglicherweise, seine Recherchen an die Yōkai zu delegieren, die bei ihm leben. Dieses Verhalten ist jedoch größtenteils eine Fassade. Unter dieser oberflächlichen und unreifen Fassade verbirgt sich ein zutiefst nachdenklicher, ernsthafter und mitfühlender Mensch. Er trägt die Last einer tragischen und einsamen Vergangenheit, die einen tiefsitzenden Groll gegen seine Mutter beinhaltet, weil sie die Familie verlassen und ihn möglicherweise als Werkzeug für seine spirituellen Kräfte benutzt hat. Als Kind wurde er gemobbt und hatte keine Freunde, was dazu führte, dass er seine einzigen Gefährten unter den Yōkai fand, die andere nicht sehen konnten. Diese Vergangenheit hat dazu geführt, dass er sich in Menschenmengen unbehaglich fühlt und sich in der Gesellschaft von Yōkai am wohlsten ist.
Kantarous Hauptberuf ist der eines Gelehrten und Schriftstellers für Folklore, aber er nutzt seine Fähigkeiten, um anderen als Dämonenjäger zu helfen. Seine Herangehensweise an Exorzismen ist höchst unkonventionell. Anders als typische Exorzisten, die Yōkai vernichten oder verbannen wollen, versucht Kantarou, mit ihnen zu verhandeln. Er sieht seine Arbeit als eine Möglichkeit, sowohl den von einem Yōkai betroffenen Menschen als auch den Yōkai selbst zu helfen. Eine seiner größten Motivationen ist seine langjährige Suche nach dem mächtigen Oni-fressenden Tengu. Schließlich findet er dieses Wesen, nennt es Haruka, und die beiden gehen eine tiefe Bindung ein, die über eine einfache Meister-Diener-Beziehung hinausgeht. Obwohl Haruka sein wichtigster Begleiter ist, lebt Kantarou auch mit Youko, einem Fuchsgeist, den er ebenfalls benannt hat. Er sorgt sich sehr um seine Yōkai-Familie und hält sich für geschickt darin, sich mit übernatürlichen Wesen anzufreunden.
Kantarous Rolle in der Geschichte ist die eines Vermittlers zwischen der Menschen- und der Geisterwelt. Er kämpft nicht physisch; seine Fähigkeiten sind rein spiritueller und intellektueller Natur. Er ist ein brillanter Taktiker, der immer mehrere Schritte vorausdenkt, um Situationen zu einem günstigen Ausgang zu manipulieren – eine Eigenschaft, die ihm den Spitznamen einbrachte, der der Titel der Serie ist. Seine Fähigkeiten gründen auf seinem tiefen Wissen über den Shingon-Buddhismus, shintoistische Disziplinen und die japanische Mythologie. Er ist ein mächtiger Spiritualist mit einem ungewöhnlich hohen Maß an Kraft, das viele Yōkai als ihrem eigenen ebenbürtig betrachten. Zu seinen bemerkenswerten Fähigkeiten gehören die Durchführung komplexer Exorzismen, das Erschaffen spiritueller Barrieren, bekannt als Kekkai, die Verwendung von Ofuda (Papier-Talismane) und Mantras sowie das Anrufen der Macht buddhistischer Gottheiten. Seine am häufigsten eingesetzte Technik ist das Kuji, eine komplexe und höchst effektive Exorzismus-Fertigkeit. Er besitzt auch die einzigartige Fähigkeit, einen Yōkai zu benennen, was einen bindenden Vertrag zwischen ihnen schafft. Er weigert sich jedoch, dies gegen den Willen eines Yōkai zu tun, und hat bisher nur Youko und Haruka benannt, die er als Familie betrachtet. Trotz seiner immensen spirituellen Kraft hat er keine Kampffähigkeiten und ist in einem physischen Kampf weitgehend wehrlos, sodass seine Begleiter ihn beschützen müssen, während er seine spirituellen Techniken vorbereitet.
Kantarou gibt sich nach außen hin faul, gierig und materialistisch. Vor der Annahme eines Auftrags spricht er häufig zuerst über seine Honorare und zeigt ein starkes Interesse an finanziellen Gewinnen oder einer guten Mahlzeit. Er ist auch dafür bekannt, seine Schreibtermine aufzuschieben, sehr zum Leidwesen seines Redakteurs, und er versucht möglicherweise, seine Recherchen an die Yōkai zu delegieren, die bei ihm leben. Dieses Verhalten ist jedoch größtenteils eine Fassade. Unter dieser oberflächlichen und unreifen Fassade verbirgt sich ein zutiefst nachdenklicher, ernsthafter und mitfühlender Mensch. Er trägt die Last einer tragischen und einsamen Vergangenheit, die einen tiefsitzenden Groll gegen seine Mutter beinhaltet, weil sie die Familie verlassen und ihn möglicherweise als Werkzeug für seine spirituellen Kräfte benutzt hat. Als Kind wurde er gemobbt und hatte keine Freunde, was dazu führte, dass er seine einzigen Gefährten unter den Yōkai fand, die andere nicht sehen konnten. Diese Vergangenheit hat dazu geführt, dass er sich in Menschenmengen unbehaglich fühlt und sich in der Gesellschaft von Yōkai am wohlsten ist.
Kantarous Hauptberuf ist der eines Gelehrten und Schriftstellers für Folklore, aber er nutzt seine Fähigkeiten, um anderen als Dämonenjäger zu helfen. Seine Herangehensweise an Exorzismen ist höchst unkonventionell. Anders als typische Exorzisten, die Yōkai vernichten oder verbannen wollen, versucht Kantarou, mit ihnen zu verhandeln. Er sieht seine Arbeit als eine Möglichkeit, sowohl den von einem Yōkai betroffenen Menschen als auch den Yōkai selbst zu helfen. Eine seiner größten Motivationen ist seine langjährige Suche nach dem mächtigen Oni-fressenden Tengu. Schließlich findet er dieses Wesen, nennt es Haruka, und die beiden gehen eine tiefe Bindung ein, die über eine einfache Meister-Diener-Beziehung hinausgeht. Obwohl Haruka sein wichtigster Begleiter ist, lebt Kantarou auch mit Youko, einem Fuchsgeist, den er ebenfalls benannt hat. Er sorgt sich sehr um seine Yōkai-Familie und hält sich für geschickt darin, sich mit übernatürlichen Wesen anzufreunden.
Kantarous Rolle in der Geschichte ist die eines Vermittlers zwischen der Menschen- und der Geisterwelt. Er kämpft nicht physisch; seine Fähigkeiten sind rein spiritueller und intellektueller Natur. Er ist ein brillanter Taktiker, der immer mehrere Schritte vorausdenkt, um Situationen zu einem günstigen Ausgang zu manipulieren – eine Eigenschaft, die ihm den Spitznamen einbrachte, der der Titel der Serie ist. Seine Fähigkeiten gründen auf seinem tiefen Wissen über den Shingon-Buddhismus, shintoistische Disziplinen und die japanische Mythologie. Er ist ein mächtiger Spiritualist mit einem ungewöhnlich hohen Maß an Kraft, das viele Yōkai als ihrem eigenen ebenbürtig betrachten. Zu seinen bemerkenswerten Fähigkeiten gehören die Durchführung komplexer Exorzismen, das Erschaffen spiritueller Barrieren, bekannt als Kekkai, die Verwendung von Ofuda (Papier-Talismane) und Mantras sowie das Anrufen der Macht buddhistischer Gottheiten. Seine am häufigsten eingesetzte Technik ist das Kuji, eine komplexe und höchst effektive Exorzismus-Fertigkeit. Er besitzt auch die einzigartige Fähigkeit, einen Yōkai zu benennen, was einen bindenden Vertrag zwischen ihnen schafft. Er weigert sich jedoch, dies gegen den Willen eines Yōkai zu tun, und hat bisher nur Youko und Haruka benannt, die er als Familie betrachtet. Trotz seiner immensen spirituellen Kraft hat er keine Kampffähigkeiten und ist in einem physischen Kampf weitgehend wehrlos, sodass seine Begleiter ihn beschützen müssen, während er seine spirituellen Techniken vorbereitet.
Besetzung