TV-Serie
Beschreibung
Kōji Tanbabashi ist ein männlicher Mittelschüler und einer der Hauptcharaktere in Inari Kon Kon. Er ist ein Klassenkamerad von Inari Fushimi, der Protagonistin, und der Junge, in den sie von Beginn der Geschichte an verliebt ist. Kōji ist Mitglied des Schul-Basketballclubs und bekannt für seine erfrischende, freundliche und fröhliche Persönlichkeit, was ihn bei seinen Mitschülern beliebt macht. Er wird als fleißig und äußerst engagiert in seinen sportlichen Aktivitäten beschrieben, mit dem Traum, ein professioneller Basketballspieler zu werden. Was seinen persönlichen Hintergrund betrifft, lebt Kōji mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder zusammen, nachdem sein Vater starb, als er jung war – ein Umstand, der ihn dazu gebracht hat, seiner Mutter zu Hause zu helfen und praktische Fähigkeiten wie Kochen zu entwickeln. Er hat schwarzes Haar und graue Augen, sein Geburtstag ist der 1. April, seine Blutgruppe ist O und seine Lieblingsfarbe ist Orange. Zu Beginn der Serie scheint Kōji zunächst in ihre Klassenkameradin Akemi Sumizome verliebt zu sein, aber dies beruht auf einem Missverständnis, das mit einer Bitte zusammenhängt, dass sie die Managerin des Basketballclubs wird, und nicht auf einem romantischen Geständnis. Im Laufe der Geschichte ändern sich seine Gefühle, als er Inari besser kennenlernt. Er beginnt, ihre aufrichtige und rücksichtsvolle Natur zu bemerken, und kommt schließlich zu der Erkenntnis, dass er romantische Gefühle für sie entwickelt hat, was er sogar seinen engsten männlichen Freunden anvertraut. Während die Handlung fortschreitet, wird Kōji sich von Inaris geheimer Fähigkeit bewusst, ihre Gestalt zu verändern, die ihr von der Göttin Uka-no-Mitama-no-Kami verliehen wurde. Das Wissen um ihre Kräfte treibt ihn nicht weg; stattdessen stärkt es ihre Bindung. In den späteren Teilen der Geschichte übernimmt Kōji eine entscheidende Rolle. Als Inari einer Krise gegenübersteht, die den Verlust ihrer menschlichen Gestalt und das Risiko des Verschwindens beinhaltet, wagt er sich in die göttliche Sphäre von Takamagahara, um sie zu retten. Mit Hilfe seines verstorbenen Vaters gelingt es Kōji, Inari zurück in die menschliche Welt zu bringen und ihr zu helfen, sich erneut zum Leben als Mensch zu verpflichten. Durch diese Reise entwickelt sich Kōji von einem unterstützenden Klassenkameraden zu einer Schlüsselfigur, die aktiv am Konflikt zwischen der menschlichen und der göttlichen Welt teilnimmt, und seine Beziehung zu Inari vertieft sich zu einer gegenseitigen romantischen Verbindung.