TV-Serie
Beschreibung
Daikaku Inumura ist ein Puppenmacher und einer der Träger der heiligen Perlen, genauer gesagt der Dankbarkeitsperle, im Anime Hakkenden: Eight Dogs of the East. Er ist ein großer, gut gebauter junger Mann mit zerzaustem, blauschwarzem Haar und schiefergrauen Augen, die manchmal grün wirken. Sein Erscheinungsbild ist oft schlicht und praktisch; bei der Arbeit bindet er sich sein Haar mit einem Band um die Stirn hoch, und seine übliche Kleidung besteht aus einem schlichten schwarzen Haori und Hakama oder einem olivfarbenen langärmligen Hemd mit dunkler Hose.
Seine Persönlichkeit ist ruhig und nicht leicht zu erregen, was ihn für diejenigen, die ihn nicht gut kennen, kalt, distanziert und hart wirken lassen kann. Dies zeigt sich, als er zum ersten Mal den Protagonisten Shino Inuzuka trifft, den er wiederholt davon abzubringen versucht, ihn zu besuchen. Trotz dieser anfänglich distanzierten Art besitzt Daikaku eine tiefe innere Welt und ist zu starken Emotionen fähig. Schließlich spricht er offen über brüderliche Liebe und drückt echte Sorge sowohl um Shino als auch um seinen Gefährten Sosuke Inukawa aus.
Daikakus Hintergrund ist von Verlassenwerden und einer komplexen Familiengeschichte geprägt. Sein leiblicher Vater verließ ihn als kleines Kind, woraufhin er von einem Mann namens Norikiyo Inumura adoptiert und aufgezogen wurde, der ihm die Kunst des Puppenmachens beibrachte. Nach Norikiyos Tod tauchte Daikakus leiblicher Vater wieder auf und verlangte seinen Sohn zurück. Als Daikaku sich weigerte, stach sein Vater ihm in den Rücken und ließ ihn sterbend zurück. In diesem Moment wurde Daikaku von seiner geliebten Katze Noro gerettet, die bereits gestorben war. Bevor Daikaku das Bewusstsein verlor, verlieh Noro ihm die Dankbarkeitsperle, die ihn am Leben hielt.
Das Opfer der Katze gab ihm auch eine einzigartige spirituelle Fähigkeit. Wenn er sein Stirnband abnimmt, wird ein katzenartiges Auge auf seiner Stirn sichtbar. Dies ist als böser Blick bekannt, genauer gesagt Noros Auge, das Daikaku die Macht verleiht, nichtmenschliche Wesen wahrzunehmen und zu zerstören. Er demonstriert diese Fähigkeit, als er im Keller einer Kirche gegen die wiederbelebten Toten kämpft.
In der Geschichte wird Daikaku zuerst von Shino, Sosuke und Genpachi Inukai angetroffen, als sie eintreffen, um einen Satz Puppen abzuholen, die bei seinem verstorbenen Adoptivvater in Auftrag gegeben wurden. Daikaku weigert sich zunächst, den Satz fertigzustellen, da er glaubt, nicht die Fähigkeiten zu haben, den Puppen den richtigen Ausdruck und die richtige Emotion zu verleihen. Diese Aufgabe erweist sich als bedeutende persönliche Herausforderung für ihn. Zu seinen wichtigsten Beziehungen gehört seine jüngere Schwester Hinaginu Inumura. Er ist auch sehr eng mit dem Geist seiner Katze Noro verbunden, der als kleiner Junge erscheint. Mit Hilfe seiner Freunde, insbesondere nach der Ankunft von Rio, gelingt es ihm schließlich, den wunderschönen Puppensatz zu vollenden, den sein Vater begonnen hatte.
Im Laufe seiner Entwicklung wandelt sich Daikaku von einem zurückgezogenen Künstler, der von seiner Vergangenheit heimgesucht wird, zu einem aktiveren Teilnehmer an der Welt um ihn herum. Nach seiner Begegnung mit Shino und den anderen beschließt er, in die Kaiserstadt zu ziehen, macht sein Puppenmachergeschäft zugänglicher und äußert den Wunsch, seine Schwester zur Schule zu schicken. Er akzeptiert die wundersame Natur seines eigenen Überlebens und beginnt, das außergewöhnliche Auge, das ihm Noro verliehen hat, aktiv zu nutzen, um gegen übernatürliche Bedrohungen zu kämpfen.
Seine Persönlichkeit ist ruhig und nicht leicht zu erregen, was ihn für diejenigen, die ihn nicht gut kennen, kalt, distanziert und hart wirken lassen kann. Dies zeigt sich, als er zum ersten Mal den Protagonisten Shino Inuzuka trifft, den er wiederholt davon abzubringen versucht, ihn zu besuchen. Trotz dieser anfänglich distanzierten Art besitzt Daikaku eine tiefe innere Welt und ist zu starken Emotionen fähig. Schließlich spricht er offen über brüderliche Liebe und drückt echte Sorge sowohl um Shino als auch um seinen Gefährten Sosuke Inukawa aus.
Daikakus Hintergrund ist von Verlassenwerden und einer komplexen Familiengeschichte geprägt. Sein leiblicher Vater verließ ihn als kleines Kind, woraufhin er von einem Mann namens Norikiyo Inumura adoptiert und aufgezogen wurde, der ihm die Kunst des Puppenmachens beibrachte. Nach Norikiyos Tod tauchte Daikakus leiblicher Vater wieder auf und verlangte seinen Sohn zurück. Als Daikaku sich weigerte, stach sein Vater ihm in den Rücken und ließ ihn sterbend zurück. In diesem Moment wurde Daikaku von seiner geliebten Katze Noro gerettet, die bereits gestorben war. Bevor Daikaku das Bewusstsein verlor, verlieh Noro ihm die Dankbarkeitsperle, die ihn am Leben hielt.
Das Opfer der Katze gab ihm auch eine einzigartige spirituelle Fähigkeit. Wenn er sein Stirnband abnimmt, wird ein katzenartiges Auge auf seiner Stirn sichtbar. Dies ist als böser Blick bekannt, genauer gesagt Noros Auge, das Daikaku die Macht verleiht, nichtmenschliche Wesen wahrzunehmen und zu zerstören. Er demonstriert diese Fähigkeit, als er im Keller einer Kirche gegen die wiederbelebten Toten kämpft.
In der Geschichte wird Daikaku zuerst von Shino, Sosuke und Genpachi Inukai angetroffen, als sie eintreffen, um einen Satz Puppen abzuholen, die bei seinem verstorbenen Adoptivvater in Auftrag gegeben wurden. Daikaku weigert sich zunächst, den Satz fertigzustellen, da er glaubt, nicht die Fähigkeiten zu haben, den Puppen den richtigen Ausdruck und die richtige Emotion zu verleihen. Diese Aufgabe erweist sich als bedeutende persönliche Herausforderung für ihn. Zu seinen wichtigsten Beziehungen gehört seine jüngere Schwester Hinaginu Inumura. Er ist auch sehr eng mit dem Geist seiner Katze Noro verbunden, der als kleiner Junge erscheint. Mit Hilfe seiner Freunde, insbesondere nach der Ankunft von Rio, gelingt es ihm schließlich, den wunderschönen Puppensatz zu vollenden, den sein Vater begonnen hatte.
Im Laufe seiner Entwicklung wandelt sich Daikaku von einem zurückgezogenen Künstler, der von seiner Vergangenheit heimgesucht wird, zu einem aktiveren Teilnehmer an der Welt um ihn herum. Nach seiner Begegnung mit Shino und den anderen beschließt er, in die Kaiserstadt zu ziehen, macht sein Puppenmachergeschäft zugänglicher und äußert den Wunsch, seine Schwester zur Schule zu schicken. Er akzeptiert die wundersame Natur seines eigenen Überlebens und beginnt, das außergewöhnliche Auge, das ihm Noro verliehen hat, aktiv zu nutzen, um gegen übernatürliche Bedrohungen zu kämpfen.