OVA
Beschreibung
Mari Setagaya ist eine hybride übernatürliche Entität – halb Vampir und halb Sukkubus – mit ausgeprägten physiologischen und verhaltensspezifischen Eigenschaften. Sie zeigt ihre nicht-menschliche Natur offen und unterscheidet sich durch ihre Naivität und mangelnde Zurückhaltung von traditionellen Vampiren. Ihre vampirische Abstammung zwingt sie dazu, sich von menschlicher Lebensenergie durch Körperflüssigkeiten zu ernähren, wobei Blut die effizienteste Quelle darstellt. Allerdings findet sie Blut unerträglich und ernährt sich stattdessen von Schweiß, Speichel oder Sperma. Der Verzehr von Schweiß oder Speichel führt typischerweise zu sofortiger Bewusstlosigkeit, während Sperma sie ohne Nebenwirkungen nährt und somit ihre bevorzugte Nahrungsquelle wird.

Körperlich hat sie rote Haare, rote Augen und eine Größe von 158 cm bei einem Busenumfang von 91 cm, einer Taille von 59 cm und Hüften von 88 cm. Funktionale Fledermausflügel dienen als Beweis ihrer übernatürlichen Identität. Ihr Sukkubus-Erbe ermöglicht es ihr, die unterbewussten Wünsche eines Partners zu spüren und ihren Körper entsprechend anzupassen – beispielsweise durch Vergrößerung ihres Busens – was einen drastischen Persönlichkeitswandel von naiver Impulsivität zu lasziver Verführung auslöst. Trotz dieser Verwandlung bleibt sie durchweg offenherzig und neigt zu verbalen Übertreibungen.

Ihre Entwicklung konzentriert sich auf ihre Beziehung zu Kanzaki. Anfangs lockt sie ihn mit einem gefälschten Liebesbrief an, um sich zu ernähren, doch nachdem sie es nicht schafft, ihn in Bewusstlosigkeit zu versetzen, offenbart sie ihre Identität und ihre Ernährungsgrenzen. Kanzaki schlägt Sperma als Alternative vor; aus Hunger akzeptiert sie impulsiv, was zu einer wiederkehrenden Fütterungsvereinbarung führt, die sich in eine gegenseitige Bindung entwickelt. Während ihrer Begegnungen aktivieren seine Wünsche ihre Sukkubus-Fähigkeiten, was körperliche Veränderungen und gesteigerte Sexualität auslöst. Trotz eines nicht einvernehmlichen Erlebnisses mit anderen – das Kanzaki beobachtet – bleibt sie ihm gegenüber loyal und priorisiert ihre Verbindung im Anschluss.