TV-Serie
Beschreibung
Dan'ichiro Sanka ist das Oberhaupt der wohlhabenden und angesehenen Familie Sanka, der Vater der Serienheldin Rea Sanka. Er ist 48 Jahre alt und bekleidet die Position des Familienpatriarchen. In seiner Jugend galt Dan'ichiro als gutaussehend und war im Fechten sehr begabt. Er lernte seine erste Frau, Reas Mutter, bei einem Fechtturnier kennen, verliebte sich tief in sie und machte ihr kurz darauf einen Heiratsantrag. Ihr Glück währte jedoch nur kurz, da seine Frau kurz nach Reas Geburt starb. Nach diesem Verlust geriet Dan'ichiro in Panik und heiratete später Aria Sanka, eine Frau, die sich in dieser schweren Zeit um ihn kümmerte, obwohl er seine zweite Frau nie wirklich liebte. Zu seinem Hintergrund gehören auch verschiedene kultivierte Interessen, denn er ist auch Pianist, Schriftsteller, Kalligraph und Feinschmecker.
Physisch gesehen hat Dan'ichiro schwarzes Haar, einen passenden Schnurrbart und braune Augen. Ein bemerkenswertes Merkmal ist eine Linie von vier oder fünf Muttermalen, die senkrecht über seine Stirn bis fast zum Nasenrücken verläuft. Er kleidet sich gepflegt und formell, typischerweise mit Stoffhosen, Slippern, Hemden und Strickwesten. Fast immer trägt er Handschuhe, die je nach Adaption entweder als weiß oder braun dargestellt werden. Diese Handschuhe sind Ausdruck seiner schweren Keimphobie und Allergien gegen Tiere, da er sich weigert, irgendetwas Lebendiges direkt zu berühren, außer seiner Tochter Rea.
Dan'ichiros Persönlichkeit ist geprägt von einer starren, altmodischen und obsessiven Art. Obwohl er mit sanfter und leiser Stimme spricht, ist er im Grunde stur und humorlos. Sein prägendstes und zugleich beunruhigendstes Merkmal ist seine krankhafte Liebe zu seiner Tochter Rea. Nach dem Tod seiner ersten Frau begann er, seine Liebe und sein Verlangen nach ihr auf seine Tochter zu projizieren, die ihrer verstorbenen Mutter sehr ähnlich sieht. Diese Besessenheit ist in extremem Maße besitzergreifend und überfürsorglich, wobei die Erzählung sie als inzestuös und pädophil darstellt. Er glaubt aufrichtig, dass seine Taten Ausdruck väterlicher Liebe sind, doch in Wirklichkeit sind sie kontrollierend und missbräuchlich. Er ignoriert seine zweite Frau Aria völlig, was sie verbittert zurücklässt, und er hat nie mit ihr geschlafen. Sein kontrollierendes Verhalten erstreckt sich darauf, jede Person oder jedes Tier zu beseitigen, das Interesse an Rea zeigt oder ihr zu helfen versucht; er verjagt Freunde und tötet sogar Haustiere.
Dan'ichiros berüchtigtste Tat ist seine jährliche Feier von Reas Geburtstag. Jedes Jahr macht er ein Nacktfoto seiner Tochter und behauptet, es sei sein Recht als Vater, ihr Wachstum zu dokumentieren. Er sagt Rea stets, dass sie niemanden auf der Welt brauche außer ihm, und isoliert sie aktiv, um seine Kontrolle aufrechtzuerhalten. Dieses Verhalten ist die Hauptursache für Reas tiefes Leid und ein wichtiger Auslöser für die Ereignisse der Geschichte, da ihr Wunsch, seiner Kontrolle zu entkommen, sie schließlich dazu bringt, ein Zombie zu werden.
Trotz seiner Rolle als Antagonist macht Dan'ichiro eine bedeutende Entwicklung durch. Sein Konflikt mit dem Protagonisten Chihiro Furuya erreicht seinen Höhepunkt, als er den Jungen zu einem Fechtduell herausfordert mit der Absicht, ihn zu töten, weil er Rea nahesteht. Er hat fast Erfolg, wird aber von Rea selbst aufgehalten. An einem entscheidenden Wendepunkt wird er endlich mit den wahren Gefühlen und Wünschen seiner Tochter konfrontiert, was zu einem Moment der Erkenntnis und Versöhnung führt. Danach akzeptiert er Chihiro als Reas Beschützer und warnt den Jungen sogar vor Geschlechtsverkehr vor der Ehe, was andeutet, dass er die Beziehung akzeptiert. Nach ihrer Versöhnung beschließt Dan'ichiro, zu einem Forschungsinstitut im Ausland, genauer gesagt in die USA, zu reisen, in einer verzweifelten Suche nach einem Weg, Reas Körper zu erhalten und ihren Zustand als Zombie zu heilen. Seine Hauptfähigkeit, abgesehen von seinem Reichtum und Einfluss, ist sein Talent im Fechten, das er während seines Duells mit Chihiro unter Beweis stellt.
Physisch gesehen hat Dan'ichiro schwarzes Haar, einen passenden Schnurrbart und braune Augen. Ein bemerkenswertes Merkmal ist eine Linie von vier oder fünf Muttermalen, die senkrecht über seine Stirn bis fast zum Nasenrücken verläuft. Er kleidet sich gepflegt und formell, typischerweise mit Stoffhosen, Slippern, Hemden und Strickwesten. Fast immer trägt er Handschuhe, die je nach Adaption entweder als weiß oder braun dargestellt werden. Diese Handschuhe sind Ausdruck seiner schweren Keimphobie und Allergien gegen Tiere, da er sich weigert, irgendetwas Lebendiges direkt zu berühren, außer seiner Tochter Rea.
Dan'ichiros Persönlichkeit ist geprägt von einer starren, altmodischen und obsessiven Art. Obwohl er mit sanfter und leiser Stimme spricht, ist er im Grunde stur und humorlos. Sein prägendstes und zugleich beunruhigendstes Merkmal ist seine krankhafte Liebe zu seiner Tochter Rea. Nach dem Tod seiner ersten Frau begann er, seine Liebe und sein Verlangen nach ihr auf seine Tochter zu projizieren, die ihrer verstorbenen Mutter sehr ähnlich sieht. Diese Besessenheit ist in extremem Maße besitzergreifend und überfürsorglich, wobei die Erzählung sie als inzestuös und pädophil darstellt. Er glaubt aufrichtig, dass seine Taten Ausdruck väterlicher Liebe sind, doch in Wirklichkeit sind sie kontrollierend und missbräuchlich. Er ignoriert seine zweite Frau Aria völlig, was sie verbittert zurücklässt, und er hat nie mit ihr geschlafen. Sein kontrollierendes Verhalten erstreckt sich darauf, jede Person oder jedes Tier zu beseitigen, das Interesse an Rea zeigt oder ihr zu helfen versucht; er verjagt Freunde und tötet sogar Haustiere.
Dan'ichiros berüchtigtste Tat ist seine jährliche Feier von Reas Geburtstag. Jedes Jahr macht er ein Nacktfoto seiner Tochter und behauptet, es sei sein Recht als Vater, ihr Wachstum zu dokumentieren. Er sagt Rea stets, dass sie niemanden auf der Welt brauche außer ihm, und isoliert sie aktiv, um seine Kontrolle aufrechtzuerhalten. Dieses Verhalten ist die Hauptursache für Reas tiefes Leid und ein wichtiger Auslöser für die Ereignisse der Geschichte, da ihr Wunsch, seiner Kontrolle zu entkommen, sie schließlich dazu bringt, ein Zombie zu werden.
Trotz seiner Rolle als Antagonist macht Dan'ichiro eine bedeutende Entwicklung durch. Sein Konflikt mit dem Protagonisten Chihiro Furuya erreicht seinen Höhepunkt, als er den Jungen zu einem Fechtduell herausfordert mit der Absicht, ihn zu töten, weil er Rea nahesteht. Er hat fast Erfolg, wird aber von Rea selbst aufgehalten. An einem entscheidenden Wendepunkt wird er endlich mit den wahren Gefühlen und Wünschen seiner Tochter konfrontiert, was zu einem Moment der Erkenntnis und Versöhnung führt. Danach akzeptiert er Chihiro als Reas Beschützer und warnt den Jungen sogar vor Geschlechtsverkehr vor der Ehe, was andeutet, dass er die Beziehung akzeptiert. Nach ihrer Versöhnung beschließt Dan'ichiro, zu einem Forschungsinstitut im Ausland, genauer gesagt in die USA, zu reisen, in einer verzweifelten Suche nach einem Weg, Reas Körper zu erhalten und ihren Zustand als Zombie zu heilen. Seine Hauptfähigkeit, abgesehen von seinem Reichtum und Einfluss, ist sein Talent im Fechten, das er während seines Duells mit Chihiro unter Beweis stellt.
Besetzung