TV-Serie
Beschreibung
Alauda ist eine Figur aus der Anime-Serie Last Exile: Fam, The Silver Wing und dient als Top-Agent und Hauptassassine der Ades-Föderation. Er handelt direkt unter dem Befehl von Premierminister Luscinia Hāfez, dem er tief ergeben ist und von dem implizit angenommen wird, dass er sein Zwillingsbruder ist, was in der Serie jedoch nie explizit bestätigt wird. Alauda und Luscinia sind beide Nachkommen der als „Weiß“ bekannten Gilde und dienten ursprünglich als Leibwächter von Farahnāz Augusta, der Königin der Ades-Föderation.
Ein Jahrzehnt vor den Hauptereignissen der Geschichte war Alauda eine deutlich andere Person. Während des Großen Rennens war er gesprächig, kontaktfreudig und einfühlsam und fungierte oft als sanfter Vermittler für seinen introvertierteren und düstereren Bruder. Man sah ihn, wie er Luscinia riet zu lächeln, um die junge Prinzessin Millia nicht zu erschrecken, und er war selbst zu warmen, kurzen Lächeln fähig. Diese Wesensart änderte sich drastisch, nachdem er und Luscinia versagt hatten, Augusta Farahnāz vor Attentätern zu schützen. Geplagt von der Schuld, die einzigen Überlebenden dieses Vorfalls zu sein, durchlief Alauda einen tiefgreifenden Persönlichkeitswandel. Der einst kontaktfreudige Mensch wurde zu einem stillen, ausdruckslosen Assassinen und schien dabei die Persönlichkeit mit Luscinia zu tauschen, der zu einem charismatischen und fähigen Politiker heranwuchs. In diesem späteren Zustand spricht Alauda selten und zeigt fast keine Emotionen, selbst in seinen letzten Momenten bewahrt er einen stoischen und leeren Gesichtsausdruck.
Seine Hauptmotivation ist ein unerschütterliches Engagement für Luscinia und ihr gemeinsames Ziel der Sühne dafür, den Tag überlebt zu haben, an dem ihre Königin getötet wurde. Er glaubt vollständig an die Ideale und Pläne seines Bruders für die Welt und dient nicht als Berater, sondern als treues Werkzeug von Luscinias Willen, der seine Befehle ohne Frage ausführt. Er unterstützt Luscinias Militärherrschaft vollständig aus dem Schatten heraus und übernimmt die gefährlichsten und moralisch zweifelhaftesten Aufgaben.
In seiner Rolle innerhalb des Militärfeldzugs der Föderation ist Alauda für mehrere entscheidende Handlungen verantwortlich. Am bemerkenswertesten ist, dass er während der Schlacht über dem Königreich Turan eigenhändig in das Turan-Schlachtschiff Lasas eindrang, die gesamte Brückenbesatzung ermordete und erfolgreich die Erste Prinzessin, Liliana il Grazioso Merlo Turan, entführte. Diese Tat dient als Hauptauslöser für den Konflikt der Serie. Er ist eine ständige, bedrohliche Präsenz, die Luscinias Dekrete mit tödlicher Präzision durchsetzt.
Alauda besitzt Fähigkeiten, die ihn als ehemaligen Agenten der Gilde auszeichnen. Er ist ein außergewöhnlich geschickter Nahkämpfer und Assassine, der sich mit übermenschlicher Beweglichkeit fortbewegen kann, einschließlich antigravitativer Sprünge. Seine charakteristische Waffe ist ein solides, zweiklingiges rotes Gerät, das nach Belieben ausgefahren oder eingezogen werden kann, mit Klingen, die von zehn Zentimetern bis zu etwa drei Metern Länge reichen und ähnlich wie ein Lichtschwert funktionieren. Er trägt den griechischen Buchstaben Psi (Ψ) auf seiner Stirn eingraviert, dessen Bedeutung unbekannt ist. Seine Gilde-Herkunft spiegelt sich auch in seinem äußeren Erscheinungsbild wider, das spitze Ohren einschließt.
Trotz seines furchterregenden Rufs endet Alaudas Geschichte mit einer Niederlage. Während eines letzten Auftrags, in die Silvius einzudringen und ihre Besatzung zu eliminieren, lieferte er sich ein Duell mit Dio Eraclea, einem ehemaligen Gilde-Agenten und Bruder der verstorbenen Maestro Delphine. In dieser Konfrontation wurde Alauda schließlich getötet, was seinen stillen Dienst beendete. Seine Figur dient als tragische Gestalt unerschütterlicher Loyalität und Schuld, die sich von einem warmherzigen Individuum in ein kaltes, fast roboterhaftes Werkzeug der Ambitionen seines Bruders verwandelte.
Ein Jahrzehnt vor den Hauptereignissen der Geschichte war Alauda eine deutlich andere Person. Während des Großen Rennens war er gesprächig, kontaktfreudig und einfühlsam und fungierte oft als sanfter Vermittler für seinen introvertierteren und düstereren Bruder. Man sah ihn, wie er Luscinia riet zu lächeln, um die junge Prinzessin Millia nicht zu erschrecken, und er war selbst zu warmen, kurzen Lächeln fähig. Diese Wesensart änderte sich drastisch, nachdem er und Luscinia versagt hatten, Augusta Farahnāz vor Attentätern zu schützen. Geplagt von der Schuld, die einzigen Überlebenden dieses Vorfalls zu sein, durchlief Alauda einen tiefgreifenden Persönlichkeitswandel. Der einst kontaktfreudige Mensch wurde zu einem stillen, ausdruckslosen Assassinen und schien dabei die Persönlichkeit mit Luscinia zu tauschen, der zu einem charismatischen und fähigen Politiker heranwuchs. In diesem späteren Zustand spricht Alauda selten und zeigt fast keine Emotionen, selbst in seinen letzten Momenten bewahrt er einen stoischen und leeren Gesichtsausdruck.
Seine Hauptmotivation ist ein unerschütterliches Engagement für Luscinia und ihr gemeinsames Ziel der Sühne dafür, den Tag überlebt zu haben, an dem ihre Königin getötet wurde. Er glaubt vollständig an die Ideale und Pläne seines Bruders für die Welt und dient nicht als Berater, sondern als treues Werkzeug von Luscinias Willen, der seine Befehle ohne Frage ausführt. Er unterstützt Luscinias Militärherrschaft vollständig aus dem Schatten heraus und übernimmt die gefährlichsten und moralisch zweifelhaftesten Aufgaben.
In seiner Rolle innerhalb des Militärfeldzugs der Föderation ist Alauda für mehrere entscheidende Handlungen verantwortlich. Am bemerkenswertesten ist, dass er während der Schlacht über dem Königreich Turan eigenhändig in das Turan-Schlachtschiff Lasas eindrang, die gesamte Brückenbesatzung ermordete und erfolgreich die Erste Prinzessin, Liliana il Grazioso Merlo Turan, entführte. Diese Tat dient als Hauptauslöser für den Konflikt der Serie. Er ist eine ständige, bedrohliche Präsenz, die Luscinias Dekrete mit tödlicher Präzision durchsetzt.
Alauda besitzt Fähigkeiten, die ihn als ehemaligen Agenten der Gilde auszeichnen. Er ist ein außergewöhnlich geschickter Nahkämpfer und Assassine, der sich mit übermenschlicher Beweglichkeit fortbewegen kann, einschließlich antigravitativer Sprünge. Seine charakteristische Waffe ist ein solides, zweiklingiges rotes Gerät, das nach Belieben ausgefahren oder eingezogen werden kann, mit Klingen, die von zehn Zentimetern bis zu etwa drei Metern Länge reichen und ähnlich wie ein Lichtschwert funktionieren. Er trägt den griechischen Buchstaben Psi (Ψ) auf seiner Stirn eingraviert, dessen Bedeutung unbekannt ist. Seine Gilde-Herkunft spiegelt sich auch in seinem äußeren Erscheinungsbild wider, das spitze Ohren einschließt.
Trotz seines furchterregenden Rufs endet Alaudas Geschichte mit einer Niederlage. Während eines letzten Auftrags, in die Silvius einzudringen und ihre Besatzung zu eliminieren, lieferte er sich ein Duell mit Dio Eraclea, einem ehemaligen Gilde-Agenten und Bruder der verstorbenen Maestro Delphine. In dieser Konfrontation wurde Alauda schließlich getötet, was seinen stillen Dienst beendete. Seine Figur dient als tragische Gestalt unerschütterlicher Loyalität und Schuld, die sich von einem warmherzigen Individuum in ein kaltes, fast roboterhaftes Werkzeug der Ambitionen seines Bruders verwandelte.