TV-Serie
Beschreibung
Kiyotsugu Kiyojūji ist ein Mittelschüler und Klassenkamerad des Serienprotagonisten Rikuo Nura. Er ist der Gründer und Präsident der Kiyojūji-Ermittlungseinheit für übernatürliche Phänomene, auch bekannt als das Kiyo Cross Squad. Als Sohn einer wohlhabenden und einflussreichen Familie hat er Zugang zu beträchtlichen Ressourcen, darunter ein breites Netzwerk an Kontakten und Zweitwohnsitze in verschiedenen Teilen Japans, die er oft für seine Ermittlungen nutzt.
Sein Hintergrund ist geprägt von einer dramatischen Kehrtwende seiner Überzeugungen. In jüngeren Jahren war Kiyotsugu ein Skeptiker, der die Existenz von Yōkai aktiv anzweifelte, Rikuo sogar hänselte und Forschungen vorlegte, die angeblich ihre Existenz widerlegten. Dies änderte sich vollständig etwa vier Jahre vor der Haupthandlung, als er von Rikuos nächtlicher Yōkai-Form, dem „Herrn des Pandämoniums“, aus einem Busunfall gerettet wurde. Diese Begegnung machte ihn zu einem glühenden Yōkai-Enthusiasten, getrieben von dem Wunsch, ihre Existenz zu beweisen, und der verzweifelten Hoffnung, seinen geheimnisvollen Retter wiederzutreffen.
Was seine Persönlichkeit betrifft, ist Kiyotsugu für seine bombastische und forsche Art bekannt. Er zieht seine widerstrebenden Klassenkameraden oft gegen deren Willen in Yōkai-Jagden und thematische Spiele hinein. Er hat eine großspurige und theatralische Ausdrucksweise und lässt sich leicht von allem täuschen, was mit Yōkai zu tun hat, wie etwa dem Online-Kauf eines angeblichen Exorzistenschwerts. Seine Besessenheit ist so ausgeprägt, dass er sogar den Wunsch geäußert hat, von einem Yōkai entführt zu werden. Ein wiederkehrendes komödiantisches Element der Serie ist, dass er trotz seiner leidenschaftlichen Verfolgung des Übernatürlichen fast immer knapp direkte Begegnungen mit echten Yōkai verpasst; seine bedeutendsten Erlebnisse sind die anfängliche Rettung und spätere Ereignisse während großer Konflikte.
Kiyotsugus Hauptmotivation ist es, die Existenz von Yōkai zu beweisen und den Herrn des Pandämoniums zu treffen, der ihn gerettet hat. Er ist die treibende Kraft hinter seinem Ermittlungsteam und führt seine Freunde, darunter den menschlichen Rikuo und die getarnten Yōkai wie Tsurara und Aotabō, auf Ausflüge, um Beweise zu finden. Er spielt eine entscheidende Rolle als menschliche Verbindung zur übernatürlichen Welt, indem er oft Informationen liefert und die Aktivitäten der Gruppe organisiert. Sein Glaube wird schwer auf die Probe gestellt, als sich ein Gerücht verbreitet, dass Rikuo ein gefährlicher Yōkai sei, der für Chaos verantwortlich ist, doch seine Reaktion ist es, die Unschuld seines Freundes zu beweisen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Er kandidiert auch für das Amt des Schülerratspräsidenten und gewinnt es, nachdem ein echter Yōkai-Angriff für eine seiner theatralischen Darbietungen gehalten wird.
Seine wichtigste Beziehung ist die zu Rikuo Nura. Ironischerweise führte Kiyotsugus kindische Verspottung von Rikuos Verbindung zu Yōkai dazu, dass Rikuo begann, seine nicht-menschliche Natur zu verbergen, was die Rettung zu einem entscheidenden Moment für beide machte. Sobald Kiyotsugu die Wahrheit über Rikuo erfährt, bleibt er ein loyaler Freund, der aktiv daran arbeitet, seinen Namen reinzuwaschen. Er hat auch enge Beziehungen zu seinen Teammitgliedern, darunter Shima, Kana und der Onmyōji Yura Keikain.
Kiyotsugus Entwicklung ist geprägt von seinem Wandel vom Skeptiker zum obsessiven Gläubigen und schließlich zu einem proaktiven menschlichen Verbündeten, der seine einzigartigen Fähigkeiten einsetzt, um seine Yōkai-Freunde zu unterstützen. Im Dämonenhauptstadt-Bogen zeigt er dieses Wachstum, indem er mit dem Ermittlungsteam nach Kyoto reist und bei Yura Keikains Familie Unterschlupf sucht, wodurch er sich direkt in den Weg großer übernatürlicher Konflikte begibt.
Trotz seines Mangels an Kampffähigkeiten besitzt Kiyotsugu mehrere bemerkenswerte nicht-kämpferische Fähigkeiten. Er verfügt über umfangreiches Wissen über Yōkai-Legenden, Geschichten und Schwächen. Er ist auch ein erfahrener Computer-Experte, der eine Website namens „Yōkai-Wissen“ erstellt und betreut hat, auf der Menschen Sichtungen melden können, und die ironischerweise oft Daten liefert, die mit echten übernatürlichen Ereignissen übereinstimmen. Darüber hinaus kann er den Reichtum seiner Familie nutzen, um Ermittlungen zu finanzieren, Unterkünfte zu sichern und sogar Spezialartikel wie eine Yōkai-Puppe mit eingebautem Handy herzustellen.
Sein Hintergrund ist geprägt von einer dramatischen Kehrtwende seiner Überzeugungen. In jüngeren Jahren war Kiyotsugu ein Skeptiker, der die Existenz von Yōkai aktiv anzweifelte, Rikuo sogar hänselte und Forschungen vorlegte, die angeblich ihre Existenz widerlegten. Dies änderte sich vollständig etwa vier Jahre vor der Haupthandlung, als er von Rikuos nächtlicher Yōkai-Form, dem „Herrn des Pandämoniums“, aus einem Busunfall gerettet wurde. Diese Begegnung machte ihn zu einem glühenden Yōkai-Enthusiasten, getrieben von dem Wunsch, ihre Existenz zu beweisen, und der verzweifelten Hoffnung, seinen geheimnisvollen Retter wiederzutreffen.
Was seine Persönlichkeit betrifft, ist Kiyotsugu für seine bombastische und forsche Art bekannt. Er zieht seine widerstrebenden Klassenkameraden oft gegen deren Willen in Yōkai-Jagden und thematische Spiele hinein. Er hat eine großspurige und theatralische Ausdrucksweise und lässt sich leicht von allem täuschen, was mit Yōkai zu tun hat, wie etwa dem Online-Kauf eines angeblichen Exorzistenschwerts. Seine Besessenheit ist so ausgeprägt, dass er sogar den Wunsch geäußert hat, von einem Yōkai entführt zu werden. Ein wiederkehrendes komödiantisches Element der Serie ist, dass er trotz seiner leidenschaftlichen Verfolgung des Übernatürlichen fast immer knapp direkte Begegnungen mit echten Yōkai verpasst; seine bedeutendsten Erlebnisse sind die anfängliche Rettung und spätere Ereignisse während großer Konflikte.
Kiyotsugus Hauptmotivation ist es, die Existenz von Yōkai zu beweisen und den Herrn des Pandämoniums zu treffen, der ihn gerettet hat. Er ist die treibende Kraft hinter seinem Ermittlungsteam und führt seine Freunde, darunter den menschlichen Rikuo und die getarnten Yōkai wie Tsurara und Aotabō, auf Ausflüge, um Beweise zu finden. Er spielt eine entscheidende Rolle als menschliche Verbindung zur übernatürlichen Welt, indem er oft Informationen liefert und die Aktivitäten der Gruppe organisiert. Sein Glaube wird schwer auf die Probe gestellt, als sich ein Gerücht verbreitet, dass Rikuo ein gefährlicher Yōkai sei, der für Chaos verantwortlich ist, doch seine Reaktion ist es, die Unschuld seines Freundes zu beweisen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Er kandidiert auch für das Amt des Schülerratspräsidenten und gewinnt es, nachdem ein echter Yōkai-Angriff für eine seiner theatralischen Darbietungen gehalten wird.
Seine wichtigste Beziehung ist die zu Rikuo Nura. Ironischerweise führte Kiyotsugus kindische Verspottung von Rikuos Verbindung zu Yōkai dazu, dass Rikuo begann, seine nicht-menschliche Natur zu verbergen, was die Rettung zu einem entscheidenden Moment für beide machte. Sobald Kiyotsugu die Wahrheit über Rikuo erfährt, bleibt er ein loyaler Freund, der aktiv daran arbeitet, seinen Namen reinzuwaschen. Er hat auch enge Beziehungen zu seinen Teammitgliedern, darunter Shima, Kana und der Onmyōji Yura Keikain.
Kiyotsugus Entwicklung ist geprägt von seinem Wandel vom Skeptiker zum obsessiven Gläubigen und schließlich zu einem proaktiven menschlichen Verbündeten, der seine einzigartigen Fähigkeiten einsetzt, um seine Yōkai-Freunde zu unterstützen. Im Dämonenhauptstadt-Bogen zeigt er dieses Wachstum, indem er mit dem Ermittlungsteam nach Kyoto reist und bei Yura Keikains Familie Unterschlupf sucht, wodurch er sich direkt in den Weg großer übernatürlicher Konflikte begibt.
Trotz seines Mangels an Kampffähigkeiten besitzt Kiyotsugu mehrere bemerkenswerte nicht-kämpferische Fähigkeiten. Er verfügt über umfangreiches Wissen über Yōkai-Legenden, Geschichten und Schwächen. Er ist auch ein erfahrener Computer-Experte, der eine Website namens „Yōkai-Wissen“ erstellt und betreut hat, auf der Menschen Sichtungen melden können, und die ironischerweise oft Daten liefert, die mit echten übernatürlichen Ereignissen übereinstimmen. Darüber hinaus kann er den Reichtum seiner Familie nutzen, um Ermittlungen zu finanzieren, Unterkünfte zu sichern und sogar Spezialartikel wie eine Yōkai-Puppe mit eingebautem Handy herzustellen.