TV-Serie
Beschreibung
La Mère, auch bekannt als Madame Baker, ist die Adoptivmutter von Georgie und die leibliche Mutter von Abel und Arthur im Anime Lady Georgie. Sie ist die Frau eines freundlichen australischen Bauern, der gegen ihren anfänglichen Willen ein verlassenes Baby namens Georgie mit nach Hause bringt, um es gemeinsam mit ihren beiden Söhnen großzuziehen. Von Anfang an fällt es La Mère schwer, Georgie als Teil der Familie zu akzeptieren; sie betrachtet sie eher als Eindringling denn als Tochter. Ihre Verbitterung vertieft sich, nachdem ihr Mann bei einem Unfall stirbt, während er Georgie rettet; sie gibt dem Mädchen die Schuld an dem Verlust und wird zunehmend kalt und distanziert.
La Mères Persönlichkeit ist von anhaltender Bitterkeit und emotionaler Starrheit geprägt. Sie ist pragmatisch und streng und stellt oft das Überleben und den Ruf der Familie über emotionale Bindungen. Ihre Beweggründe wurzeln in einem Pflichtgefühl und dem Wunsch, ihre leiblichen Söhne zu beschützen, doch sie ist nicht in der Lage, Georgie die gleiche Wärme entgegenzubringen. Sie stellt sich häufig gegen Aktivitäten, die Georgie Freude bereiten, wie den Bau eines Spielhauses oder das Halten eines Haustiers, und erwägt zunächst, die Familienfarm nach dem Tod ihres Mannes zu verkaufen. Trotz ihrer Härte ist sie nicht völlig herzlos: Sie erlaubt Georgie zu bleiben, weil ihre Söhne an dem Mädchen hängen, und sie erfüllt ihre Rolle als Betreuerin, wenn auch widerwillig.
In der Geschichte dient La Mère als Hauptkonfliktquelle für Georgie und verkörpert das Thema der Ablehnung und der Suche nach Identität. Ihre wichtigsten Beziehungen sind angespannt: Zu Georgie ist sie kalt und kritisch; zu Abel und Arthur ist sie beschützend, aber oft unfähig, deren Hingabe zu Georgie zu verstehen; zu ihrem verstorbenen Mann scheint sie seine Entscheidungen respektiert, aber sein Mitgefühl für das Findelkind verübelt zu haben. Der entscheidende Moment in ihrer Rolle tritt ein, als sie schließlich die Wahrheit über Georgies Adoption enthüllt und sie, nachdem Georgie sich in Lowell Grey verliebt hat, von zu Hause verbannt. Dieser Akt zwingt Georgie, nach England aufzubrechen, um ihre wahren Eltern und ihre Liebe zu suchen.
La Mère durchläuft nur eine minimale Entwicklung; sie bleibt im gesamten Anime weitgehend unverändert in ihrer Ablehnung Georgies gegenüber. Ihre Handlungen treiben jedoch die Handlung voran, und ihr letztendlicher Tod in der Serie (wie in Episodenzusammenfassungen erwähnt) beseitigt eines der Hindernisse auf Georgies Weg. Sie besitzt keine übernatürlichen Fähigkeiten; ihr Einfluss beruht auf ihrer Position als Matriarchin und ihrer Autorität über den Haushalt. Ihre bemerkenswerte Eigenschaft ist ihre Ausdauer als verwitwete Bäuerin, die mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert ist, aber ihre emotionale Unfähigkeit, Georgie zu umarmen, definiert ihren Charakter. Insgesamt ist La Mère eine komplexe Figur, deren Verbitterung und Pflichtgefühl die frühen Kämpfe der Protagonistin prägen.
La Mères Persönlichkeit ist von anhaltender Bitterkeit und emotionaler Starrheit geprägt. Sie ist pragmatisch und streng und stellt oft das Überleben und den Ruf der Familie über emotionale Bindungen. Ihre Beweggründe wurzeln in einem Pflichtgefühl und dem Wunsch, ihre leiblichen Söhne zu beschützen, doch sie ist nicht in der Lage, Georgie die gleiche Wärme entgegenzubringen. Sie stellt sich häufig gegen Aktivitäten, die Georgie Freude bereiten, wie den Bau eines Spielhauses oder das Halten eines Haustiers, und erwägt zunächst, die Familienfarm nach dem Tod ihres Mannes zu verkaufen. Trotz ihrer Härte ist sie nicht völlig herzlos: Sie erlaubt Georgie zu bleiben, weil ihre Söhne an dem Mädchen hängen, und sie erfüllt ihre Rolle als Betreuerin, wenn auch widerwillig.
In der Geschichte dient La Mère als Hauptkonfliktquelle für Georgie und verkörpert das Thema der Ablehnung und der Suche nach Identität. Ihre wichtigsten Beziehungen sind angespannt: Zu Georgie ist sie kalt und kritisch; zu Abel und Arthur ist sie beschützend, aber oft unfähig, deren Hingabe zu Georgie zu verstehen; zu ihrem verstorbenen Mann scheint sie seine Entscheidungen respektiert, aber sein Mitgefühl für das Findelkind verübelt zu haben. Der entscheidende Moment in ihrer Rolle tritt ein, als sie schließlich die Wahrheit über Georgies Adoption enthüllt und sie, nachdem Georgie sich in Lowell Grey verliebt hat, von zu Hause verbannt. Dieser Akt zwingt Georgie, nach England aufzubrechen, um ihre wahren Eltern und ihre Liebe zu suchen.
La Mère durchläuft nur eine minimale Entwicklung; sie bleibt im gesamten Anime weitgehend unverändert in ihrer Ablehnung Georgies gegenüber. Ihre Handlungen treiben jedoch die Handlung voran, und ihr letztendlicher Tod in der Serie (wie in Episodenzusammenfassungen erwähnt) beseitigt eines der Hindernisse auf Georgies Weg. Sie besitzt keine übernatürlichen Fähigkeiten; ihr Einfluss beruht auf ihrer Position als Matriarchin und ihrer Autorität über den Haushalt. Ihre bemerkenswerte Eigenschaft ist ihre Ausdauer als verwitwete Bäuerin, die mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert ist, aber ihre emotionale Unfähigkeit, Georgie zu umarmen, definiert ihren Charakter. Insgesamt ist La Mère eine komplexe Figur, deren Verbitterung und Pflichtgefühl die frühen Kämpfe der Protagonistin prägen.
Besetzung