TV-Serie
Beschreibung
Mori Ranmaru ist ein junger Junge, der als Offizier in der Oda-Armee unter Oda Nobunaga dient. Ursprünglich ein Waisenkind auf dem Schlachtfeld, fühlte er sich zu Nobunaga hingezogen, nachdem er ihn auf dem Schlachtfeld gesehen hatte, und begann, ihm aus eigenem Antrieb zu folgen, bis er sich schließlich den Oda-Streitkräften anschloss. Seine gesamte Existenz dreht sich darum, Anerkennung und Zustimmung von Nobunaga zu suchen, den er als absolute und unvergleichliche Figur betrachtet. Dieses Verlangen, von seinem Herrn anerkannt zu werden, ist die Hauptmotivation hinter jeder Handlung, die er im Kampf ausführt.
Ranmaru besitzt ein kindliches und unschuldiges Auftreten, aber diese Unschuld ist gepaart mit einem erschreckenden Mangel an moralischem Bewusstsein. Er unterscheidet nicht klar zwischen richtig und falsch; seine Handlungen werden einzig von dem geleitet, was Nobunaga gefallen wird. Aus diesem Grund zeigt er kein Zögern oder Reue, wenn er Feinde niedermäht, und seine gnadenlose Effizienz auf dem Schlachtfeld hat ihm von Freund und Feind gleichermaßen den furchterregenden Spitznamen „Kind des Dämonenkönigs“ eingebracht. Nobunaga belohnt Ranmaru für seine Erfolge im Kampf mit Leckereien wie Süßigkeiten, die der Junge eifrig als Zeichen der Gunst seines Herrn entgegennimmt.
In der Geschichte fungiert Ranmaru als loyaler Page und ergebener Gefolgsmann innerhalb der Oda-Fraktion, erscheint oft an der Seite von Nobunaga und nimmt eine aktive Rolle im Kampf ein. Er hat eine enge Beziehung zu Nobunagas Frau, Nouhime, die ihn mit Zuneigung und Besorgnis behandelt; sie ist besonders betrübt, wenn Ranmaru auf dem Schlachtfeld besiegt wird. Eine weitere Verbindung ist, dass Ranmaru der Neffe von Motochika Chosokabe ist. Im Laufe der Serie bleibt Ranmarus unerschütterliche Hingabe konstant, und sein Schicksal stimmt letztendlich mit dem historischen Bericht seines Todes während des Honno-ji-Vorfalls überein, wobei sein Tod in Sengoku Basara 3 bestätigt wird.
Ranmarus Hauptwaffe ist ein großer Bogen, den er trägt und führt, obwohl seine Größe mit seiner eigenen Körpergröße vergleichbar ist. Er ist geschickt im Bogenschießen und nutzt ihn, um feindliche Soldaten mit Präzision zu erschießen. Sein Kampfstil ist direkt und energisch, was seine Jugend und seinen Eifer widerspiegelt, sich zu beweisen. Er ist auch für seine Beweglichkeit auf dem Schlachtfeld bekannt.
Ranmaru besitzt ein kindliches und unschuldiges Auftreten, aber diese Unschuld ist gepaart mit einem erschreckenden Mangel an moralischem Bewusstsein. Er unterscheidet nicht klar zwischen richtig und falsch; seine Handlungen werden einzig von dem geleitet, was Nobunaga gefallen wird. Aus diesem Grund zeigt er kein Zögern oder Reue, wenn er Feinde niedermäht, und seine gnadenlose Effizienz auf dem Schlachtfeld hat ihm von Freund und Feind gleichermaßen den furchterregenden Spitznamen „Kind des Dämonenkönigs“ eingebracht. Nobunaga belohnt Ranmaru für seine Erfolge im Kampf mit Leckereien wie Süßigkeiten, die der Junge eifrig als Zeichen der Gunst seines Herrn entgegennimmt.
In der Geschichte fungiert Ranmaru als loyaler Page und ergebener Gefolgsmann innerhalb der Oda-Fraktion, erscheint oft an der Seite von Nobunaga und nimmt eine aktive Rolle im Kampf ein. Er hat eine enge Beziehung zu Nobunagas Frau, Nouhime, die ihn mit Zuneigung und Besorgnis behandelt; sie ist besonders betrübt, wenn Ranmaru auf dem Schlachtfeld besiegt wird. Eine weitere Verbindung ist, dass Ranmaru der Neffe von Motochika Chosokabe ist. Im Laufe der Serie bleibt Ranmarus unerschütterliche Hingabe konstant, und sein Schicksal stimmt letztendlich mit dem historischen Bericht seines Todes während des Honno-ji-Vorfalls überein, wobei sein Tod in Sengoku Basara 3 bestätigt wird.
Ranmarus Hauptwaffe ist ein großer Bogen, den er trägt und führt, obwohl seine Größe mit seiner eigenen Körpergröße vergleichbar ist. Er ist geschickt im Bogenschießen und nutzt ihn, um feindliche Soldaten mit Präzision zu erschießen. Sein Kampfstil ist direkt und energisch, was seine Jugend und seinen Eifer widerspiegelt, sich zu beweisen. Er ist auch für seine Beweglichkeit auf dem Schlachtfeld bekannt.