TV-Serie
Beschreibung
Q.P., dessen vollständig registrierter Name Quality of Perfect lautet, ist ein Schüler im zweiten Jahr der Oberschule und Mitglied der deutschen U-17-Nationalmannschaft in The Prince of Tennis II: U-17 World Cup Semifinal. Er ist die Nummer zwei des Teams und dessen Chefstratege, der während des Strebens Deutschlands nach dem zehnten Weltmeistertitel in Folge Informationen über gegnerische Nationen sammelt und analysiert. Sein ursprünglicher Name war Quark Puppe, ein deutscher Ausdruck, der „Unbedeutende Puppe“ bedeutet. Als Säugling wurde er von einer Tennisakademie aufgenommen und erhielt diesen Spitznamen, weil er keinen Namen hatte. In einem entscheidenden Bruch mit diesem abwertenden Etikett nahm er später den Namen Quality of Perfect an und ließ ihn als seinen offiziell registrierten Namen eintragen.
Körperlich hat Q.P. kurzes weißes Haar und graublaue Augen, und sein puppenhaftes Aussehen wird häufig kommentiert, ein Vergleich, den er bekanntermaßen nicht mag. Oberflächlich ist er stoisch und nahezu emotionslos, und seine ruhige, präzise Art erstreckt sich auf alles, was er tut. Diese Haltung ist in seiner Vergangenheit verwurzelt: Er war ein einsames Kind, das in einer institutionellen Umgebung aufwuchs und sich anderen nicht leicht öffnete. Unter seiner kalten Fassade zeigt er jedoch Spuren eines kultivierteren privaten Charakters, darunter eine Wertschätzung für die Musik von Mendelssohn, die Angewohnheit, während des Camps Anrufe an eine unbekannte Person zu tätigen, und ein Talent, innerhalb von dreißig Minuten hervorragende Mahlzeiten zuzubereiten. Sein erklärtes Motto besagt, dass von Genie zuallererst und zuletzt Liebe und Wahrheit verlangt werden, was auf Werte hindeutet, die über seinen Ruf mechanischer Perfektion hinausgehen.
Da er schon in sehr jungen Jahren eine Elite-Tennisausbildung für hochbegabte Kinder erhielt, wurde Q.P. zum ultimativen Produkt oder Meisterwerk der Deutschen Tennisakademie. Obwohl er kein Profispieler ist, ist er extrem stark und in der Tenniswelt ebenso bekannt wie der Profi-Star des deutschen Teams, Volk. Sein Tennis wird als ein Spiel ohne jede Lücke beschrieben, und sein Name Quality of Perfect gilt als treffende Beschreibung seines Könnens. Er ist außerdem ein außergewöhnlicher Analytiker, und selbst ein Spieler vom Kaliber eines Tezuka Kunimitsu äußert Dankbarkeit für die Präzision seiner Datenanalyse und Ratschläge. Diese taktische Überlegenheit zeigt sich in Ausstellungsspielen, in denen er Gegner wie Atobe Keigo und Irie Kanata als nur einen Bruchteil seines Niveaus betrachtet und sie mit geringer Mühe besiegt. In einem früheren Ausstellungsspiel bildete er mit Tezuka ein Team und überwältigte das japanische Duo Atobe und Irie mit 6:0, was eine nahezu fehlerfreie Koordination zwischen den beiden deutschen Vertretern demonstrierte.
Seine zentrale Rolle in der Geschichte kommt während des Halbfinales Deutschlands gegen Japan, wo er im ersten Einzel auf Oni Jujirou trifft. Der Wettkampf wird schnell zu einem erbitterten Duell, in dem beide Spieler mühelos ihre eigenen Aufschlagspiele halten und den ersten Satz in einen Tiebreak treiben. Q.P.s scheinbarer Mangel an Emotionen während des Spiels wird mit seiner Vergangenheit erklärt, und er gewinnt den ersten Satz durch psychologische Kriegsführung, wodurch das Momentum auf Deutschlands Seite kippt. Oni erweckt daraufhin eine neue Kraft, die mit einem mysteriösen Licht erstrahlt, das dem Gipfel der Perfektion ähnelt und ihn scheinbar unbesiegbar macht, und wendet den Verlauf des Spiels mit einer Technik namens Stolzer Strahl. Q.P., als Meisterwerk des deutschen Tennis, weigert sich, leicht besiegt zu werden, und ihr Duell wird zu einem der prägenden Spiele des Halbfinales.
Das Spiel gegen Oni dient auch als sein wichtigster Entwicklungspunkt in diesem Handlungsbogen, bringt seinen Hintergrund an die Oberfläche und zeigt, dass sein emotionsloses Bild weniger ein Fehlen von Gefühlen ist als vielmehr ein Schild, das während einer Kindheit aufgebaut wurde, in der er als unbedeutende Puppe behandelt wurde. Seine wichtigsten Beziehungen werden durch seinen Platz im deutschen Team und seine Gegner auf dem Platz definiert: seine Partnerschaft mit Tezuka, sein Status neben Volk als einer der bekanntesten Spieler Deutschlands und seine Rivalität mit Oni, der ihn letztlich zwingt, sich den Grenzen seines perfekten Stils zu stellen. Kleine persönliche Details, wie seine Vorliebe für Werthers Original-Bonbons, sein Wunsch nach dem neuesten Tablet und seine Abneigung dagegen, dass man ihm sagt, er ähnele einer Puppe, runden einen Charakter ab, der trotz seines makellosen und distanzierten Images eine komplexe persönliche Geschichte mit sich trägt.
Körperlich hat Q.P. kurzes weißes Haar und graublaue Augen, und sein puppenhaftes Aussehen wird häufig kommentiert, ein Vergleich, den er bekanntermaßen nicht mag. Oberflächlich ist er stoisch und nahezu emotionslos, und seine ruhige, präzise Art erstreckt sich auf alles, was er tut. Diese Haltung ist in seiner Vergangenheit verwurzelt: Er war ein einsames Kind, das in einer institutionellen Umgebung aufwuchs und sich anderen nicht leicht öffnete. Unter seiner kalten Fassade zeigt er jedoch Spuren eines kultivierteren privaten Charakters, darunter eine Wertschätzung für die Musik von Mendelssohn, die Angewohnheit, während des Camps Anrufe an eine unbekannte Person zu tätigen, und ein Talent, innerhalb von dreißig Minuten hervorragende Mahlzeiten zuzubereiten. Sein erklärtes Motto besagt, dass von Genie zuallererst und zuletzt Liebe und Wahrheit verlangt werden, was auf Werte hindeutet, die über seinen Ruf mechanischer Perfektion hinausgehen.
Da er schon in sehr jungen Jahren eine Elite-Tennisausbildung für hochbegabte Kinder erhielt, wurde Q.P. zum ultimativen Produkt oder Meisterwerk der Deutschen Tennisakademie. Obwohl er kein Profispieler ist, ist er extrem stark und in der Tenniswelt ebenso bekannt wie der Profi-Star des deutschen Teams, Volk. Sein Tennis wird als ein Spiel ohne jede Lücke beschrieben, und sein Name Quality of Perfect gilt als treffende Beschreibung seines Könnens. Er ist außerdem ein außergewöhnlicher Analytiker, und selbst ein Spieler vom Kaliber eines Tezuka Kunimitsu äußert Dankbarkeit für die Präzision seiner Datenanalyse und Ratschläge. Diese taktische Überlegenheit zeigt sich in Ausstellungsspielen, in denen er Gegner wie Atobe Keigo und Irie Kanata als nur einen Bruchteil seines Niveaus betrachtet und sie mit geringer Mühe besiegt. In einem früheren Ausstellungsspiel bildete er mit Tezuka ein Team und überwältigte das japanische Duo Atobe und Irie mit 6:0, was eine nahezu fehlerfreie Koordination zwischen den beiden deutschen Vertretern demonstrierte.
Seine zentrale Rolle in der Geschichte kommt während des Halbfinales Deutschlands gegen Japan, wo er im ersten Einzel auf Oni Jujirou trifft. Der Wettkampf wird schnell zu einem erbitterten Duell, in dem beide Spieler mühelos ihre eigenen Aufschlagspiele halten und den ersten Satz in einen Tiebreak treiben. Q.P.s scheinbarer Mangel an Emotionen während des Spiels wird mit seiner Vergangenheit erklärt, und er gewinnt den ersten Satz durch psychologische Kriegsführung, wodurch das Momentum auf Deutschlands Seite kippt. Oni erweckt daraufhin eine neue Kraft, die mit einem mysteriösen Licht erstrahlt, das dem Gipfel der Perfektion ähnelt und ihn scheinbar unbesiegbar macht, und wendet den Verlauf des Spiels mit einer Technik namens Stolzer Strahl. Q.P., als Meisterwerk des deutschen Tennis, weigert sich, leicht besiegt zu werden, und ihr Duell wird zu einem der prägenden Spiele des Halbfinales.
Das Spiel gegen Oni dient auch als sein wichtigster Entwicklungspunkt in diesem Handlungsbogen, bringt seinen Hintergrund an die Oberfläche und zeigt, dass sein emotionsloses Bild weniger ein Fehlen von Gefühlen ist als vielmehr ein Schild, das während einer Kindheit aufgebaut wurde, in der er als unbedeutende Puppe behandelt wurde. Seine wichtigsten Beziehungen werden durch seinen Platz im deutschen Team und seine Gegner auf dem Platz definiert: seine Partnerschaft mit Tezuka, sein Status neben Volk als einer der bekanntesten Spieler Deutschlands und seine Rivalität mit Oni, der ihn letztlich zwingt, sich den Grenzen seines perfekten Stils zu stellen. Kleine persönliche Details, wie seine Vorliebe für Werthers Original-Bonbons, sein Wunsch nach dem neuesten Tablet und seine Abneigung dagegen, dass man ihm sagt, er ähnele einer Puppe, runden einen Charakter ab, der trotz seines makellosen und distanzierten Images eine komplexe persönliche Geschichte mit sich trägt.
Besetzung