TV-Serie
Beschreibung
Cyclonus ist ein Decepticon, der als Galvatrons loyaler Stellvertreter dient. Er wurde ursprünglich aus den Überresten eines kampfbeschädigten Decepticons von dem planetenfressenden Wesen Unicron erschaffen und als mächtiger Krieger wiedergeboren, um dem neu reformierten Galvatron zu dienen. Sein prägendstes Merkmal ist eine außergewöhnlich intensive Loyalität gegenüber Galvatron und der Sache der Decepticons – eine Eigenschaft, die so stark ist, dass sie wenig Raum für andere Emotionen oder persönliche Ambitionen lässt. Obwohl Cyclonus die Intelligenz, Macht und Initiative besitzt, um selbst die Decepticons zu führen, hat er kein Verlangen danach und ordnet sich stets seinem Anführer unter. Diese Loyalität wird jedoch oft durch Galvatrons erratisches und manchmal missbräuchliches Verhalten auf die Probe gestellt, da der Decepticon-Anführer zu Anfällen von Wahnsinn und Gewalt neigt.
In der Handlung von Transformers: The Headmasters tritt Cyclonus zusammen mit seinem Unicron-Geschöpf-Kollegen Scourge auf, obwohl ihre Rollen im Vergleich zu ihrer Bedeutung in der ursprünglichen amerikanischen Zeichentrickserie deutlich reduziert sind. Hier werden sie weitgehend an den Rand gedrängt, während der Fokus auf den neuen Headmaster-Kriegern liegt. Cyclonus‘ Persönlichkeit ist merklich verändert; er ist weniger ein furchteinflößender und gerissener Leutnant und mehr ein unsicherer und etwas tollpatschiger Untergebener. Er fühlt sich durch die Ankunft von Galvatrons neuerem, mächtigerem Leutnant Sixshot bedroht und gerät oft in Situationen, die für komische Erleichterung sorgen. In einem Fall versucht er, während einer Schlacht auf dem Planeten Beast einen Felsen auf Rodimus Prime fallen zu lassen, trifft aber stattdessen Galvatron ins Gesicht und flieht daraufhin voller Angst. Er fühlt sich auch entmutigt, als Galvatron öffentlich erklärt, dass alle seine Truppen inkompetent seien, ohne eine besondere Ausnahme für ihn zu machen.
Trotz dieser abgeschwächten Darstellungen bleibt Cyclonus ein loyaler Soldat, der in wichtigen Schlachten an Galvatrons Seite kämpft, wie zum Beispiel gegen Optimus Prime auf Cybertron. Er und Scourge schaffen es, vor den Autobots den Supercomputer Vector Sigma zu erreichen und liefern sich am Planetenkern einen Kampf mit Prime. Nachdem Galvatron während der Zerstörung Cybertons verschwindet und der unbekannte Decepticon Scorponok das Kommando übernimmt, fühlt sich Cyclonus zunehmend unsicher in seiner Position. Er schwört, einen neuen energieabsorbierenden Satelliten namens Sol 1 zu stehlen, um sich beim neuen Anführer beliebt zu machen, obwohl dieser Plan letztendlich von den Autobot-Headmastern vereitelt wird. Er hat auch eine bemerkenswerte Beziehung zu Scourge; die beiden agieren oft als Einheit, wobei Cyclonus in der Regel die Führung übernimmt.
Während seines Aufenthalts auf dem Planeten Nebulos unterzieht sich Cyclonus dem Prozess, ein Targetmaster zu werden. Seine oxidierende Laserwaffe wird in einen Exo-Anzug für einen Nebulaner namens Nightstick umgewandelt, der sein Partner wird. Dies verleiht Cyclonus verbesserte Ziel- und Feuerkraft. In seinem Fahrzeugmodus verwandelt er sich in einen mächtigen cybertronischen Jet-Kämpfer, der zu Raumflügen fähig ist und seine Größe vergrößern kann, um Galvatron zu tragen. Sein persönliches Motto, das oft auf seiner Spielzeugverpackung steht, lautet: Mitgefühl ist der Untergang der Autobots.
In der Handlung von Transformers: The Headmasters tritt Cyclonus zusammen mit seinem Unicron-Geschöpf-Kollegen Scourge auf, obwohl ihre Rollen im Vergleich zu ihrer Bedeutung in der ursprünglichen amerikanischen Zeichentrickserie deutlich reduziert sind. Hier werden sie weitgehend an den Rand gedrängt, während der Fokus auf den neuen Headmaster-Kriegern liegt. Cyclonus‘ Persönlichkeit ist merklich verändert; er ist weniger ein furchteinflößender und gerissener Leutnant und mehr ein unsicherer und etwas tollpatschiger Untergebener. Er fühlt sich durch die Ankunft von Galvatrons neuerem, mächtigerem Leutnant Sixshot bedroht und gerät oft in Situationen, die für komische Erleichterung sorgen. In einem Fall versucht er, während einer Schlacht auf dem Planeten Beast einen Felsen auf Rodimus Prime fallen zu lassen, trifft aber stattdessen Galvatron ins Gesicht und flieht daraufhin voller Angst. Er fühlt sich auch entmutigt, als Galvatron öffentlich erklärt, dass alle seine Truppen inkompetent seien, ohne eine besondere Ausnahme für ihn zu machen.
Trotz dieser abgeschwächten Darstellungen bleibt Cyclonus ein loyaler Soldat, der in wichtigen Schlachten an Galvatrons Seite kämpft, wie zum Beispiel gegen Optimus Prime auf Cybertron. Er und Scourge schaffen es, vor den Autobots den Supercomputer Vector Sigma zu erreichen und liefern sich am Planetenkern einen Kampf mit Prime. Nachdem Galvatron während der Zerstörung Cybertons verschwindet und der unbekannte Decepticon Scorponok das Kommando übernimmt, fühlt sich Cyclonus zunehmend unsicher in seiner Position. Er schwört, einen neuen energieabsorbierenden Satelliten namens Sol 1 zu stehlen, um sich beim neuen Anführer beliebt zu machen, obwohl dieser Plan letztendlich von den Autobot-Headmastern vereitelt wird. Er hat auch eine bemerkenswerte Beziehung zu Scourge; die beiden agieren oft als Einheit, wobei Cyclonus in der Regel die Führung übernimmt.
Während seines Aufenthalts auf dem Planeten Nebulos unterzieht sich Cyclonus dem Prozess, ein Targetmaster zu werden. Seine oxidierende Laserwaffe wird in einen Exo-Anzug für einen Nebulaner namens Nightstick umgewandelt, der sein Partner wird. Dies verleiht Cyclonus verbesserte Ziel- und Feuerkraft. In seinem Fahrzeugmodus verwandelt er sich in einen mächtigen cybertronischen Jet-Kämpfer, der zu Raumflügen fähig ist und seine Größe vergrößern kann, um Galvatron zu tragen. Sein persönliches Motto, das oft auf seiner Spielzeugverpackung steht, lautet: Mitgefühl ist der Untergang der Autobots.
Besetzung