TV-Serie
Beschreibung
Gekiha Shijima ist der Protagonist des ursprünglichen Mecha-Anime Jyuō Mujin Dandivine, der im Oktober 2026 Premiere haben soll. Er ist ein gewöhnlicher Oberschüler, der in einer Welt lebt, die zwanzig Jahre Frieden genossen hat, seit der legendäre kombinierte Roboter Dandivine die mysteriösen Invasoren, bekannt als die Aposdolls, besiegte. Als die Aposdolls plötzlich in Tokio wieder auftauchen, wird Gekiha von seinem Onkel Yusaku Kuroiwa, dem ehemaligen Hauptpiloten von Dandivine, rekrutiert, um die Kontrolle über den Roboter zu übernehmen und sich der erneuten Bedrohung zu stellen.

Was die Persönlichkeit betrifft, ist Gekiha bewusst als ein durch und durch gewöhnlicher und unauffälliger junger Mann geschrieben. Der Drehbuchautor der Serie, Toshiki Inoue, hat die Figur als einen gutaussehenden, aber völlig langweiligen Typen beschrieben – einen, der im Laufe der Geschichte keine dramatische Verwandlung durchmacht oder charismatisch wird. Diese Gewöhnlichkeit wird als sein bestimmendes Merkmal dargestellt, das das typische Mecha-Protagonisten-Archetyp untergraben soll. Seine Motivationen sind weitgehend extern: Er reagiert auf den Ruf seines Onkels und die bevorstehende Krise, anstatt von persönlichem Ehrgeiz oder einem starken Heldentum getrieben zu sein.

Seine Rolle in der Geschichte besteht darin, den wiederbelebten Dandivine im erneuten Kampf der Menschheit gegen die Aposdolls zu steuern. Seine Hauptfähigkeit ergibt sich aus dem Piloten des Mecha, obwohl in Vorabmaterial keine besonderen Kampffähigkeiten oder angeborenen Talente hervorgehoben wurden. Zu seinen wichtigsten Beziehungen gehören sein Onkel Yusaku Kuroiwa, der als Mentor und Verbindung zur Vergangenheit des Roboters dient, und seine jüngere Schwester Kirei Shijima, die ebenfalls eine Hauptfigur ist. Eine weitere mit ihm verbundene Figur ist Akane Kuzumi, aber die Art dieser Beziehung wurde nicht näher ausgeführt. Eine Charakterentwicklung, falls vorhanden, ist absichtlich minimal geplant, wobei Inoue erklärte, dass die Figur im Laufe der Zeit nicht interessanter wird, was selbst die Quelle seines erzählerischen Reizes sein soll.