TV Special
Beschreibung
Haruna Inui ist eine Grundschulklassenkameradin von Mikiko Amane und Nekota Kaname. Anfangs positioniert sie sich als Anführerin unter den Mädchen und zeigt ein egoistisches Verhalten, das von ihrem Groll über Mikikos Interesse an Nekota angetrieben wird, den Haruna cool und lässig findet. Dieser Groll veranlasst sie, Mikiko zu schikanieren, indem sie versucht, sie durch manipulierte Völkerballspiele und Gerüchteverbreitung auszugrenzen, obwohl diese Taktiken stets nach hinten losgehen.

Eine bedeutende Entwicklung folgt nach Konfrontationen mit Mikiko und Nekota. Haruna reflektiert ihr Verhalten, legt ihre gehässige Haltung ab und integriert sich in Mikikos Freundeskreis. Sie entwickelt sich zu einer aufrichtig fürsorglichen Freundin, die diese Beziehungen zutiefst schätzt und Mikiko sowie die anderen als ihre engsten Vertrauten betrachtet. Bei der Abschlussfeier drückt sie gerührt ihre Überzeugung aus, dass ihre Freundschaft über die Grundschulzeit hinaus bestehen bleibt, als sie eine Abschiedskarte erhält.

Haruna hat eine namenlose ältere Schwester. Akademisch glänzt sie in Japanischer Literatur und Hauswirtschaftslehre und hat notierte Interessen an Süßigkeiten und Shōjo-Manga. Nach der Grundschule besucht sie eine andere Mittelschule als Mikiko und Nekota.

Ihre Beziehungsdynamiken verändern sich tiefgreifend: Sie geht davon ab, Mikiko zu verachten, und betrachtet sie stattdessen als vertrauenswürdige Vertraute, wobei sie Mikiko dafür anerkennt, dass sie ihr geholfen hat, offener zu werden. In romantischer Hinsicht verlagert sich ihr Fokus von Nekota auf Kitahara Yukke, was während eines Campingausflugs ausgelöst wird, bei dem Yukke eine prominentere Rolle einnimmt. Als Yukke ihr seine Gefühle gesteht, bleibt Haruna aufgrund emotionaler Aufgewühltheit der Schule fern. Durch Mikikos Vermittlung versöhnt sich das Paar und beginnt eine Beziehung.

Ihr Hintergrund schließt mit dem Grundschulabschluss ab, wobei sie ihre Entschlossenheit bekräftigt, die Freundschaften trotz unterschiedlicher Mittelschulen aufrechtzuerhalten, was ihr Wachstum von Egozentrik zu loyaler, emotional ausdrucksstarker Freundschaft demonstriert.