Film
Beschreibung
Bakabons Papa entstand ursprünglich als Vater des titelgebenden Bakabon, entwickelte sich aber zur Hauptfigur. Er ist sofort erkennbar durch seine ständige Kleidung: ein Hachimaki-Kopftuch und einen Haramaki-Bauchwärmer. Tiefe Dummheit kennzeichnet seine Handlungen; er scheitert routinemäßig an einfachen Aufgaben oder erfindet absurd komplexe Lösungen, die große Störungen verursachen. Dies rührt von einer Hintergrundgeschichte her, in der er aufgrund eines Unfalls seine hohe Intelligenz verlor.

Sein markanter Slogan, "Kore de ii noda" (これでいいのだ, „Es wird schon gut gehen“), rechtfertigt häufig seine unlogischen Pläne oder Handlungen, oft auf Bestätigung durch seinen Sohn Bakabon hoffend. Trotz seiner Torheit bewahrt er sich eine philosophische Einstellung. Familieninteraktionen zeigen ihn meist, wie er mit Bakabon Unfug anstiftet, während seine Frau für Stabilität sorgt.

Im Film "Yomigaeru Flanders no Inu" wird sein echter Name entscheidend. Eine dunkle Organisation, Intelliperi, sucht ihn, um das „Omega“-Gerät zu aktivieren, da sie glaubt, dass er entscheidende Macht birgt. Ihre Versuche, diese Information zu extrahieren, scheitern konsequent, vereitelt durch seine unvorhersehbare Dummheit. Intelliperi beschwört sogar Nello und Patrasche aus "Ein Hund von Flandern" aus der Hölle, um Bakabon ins Visier zu nehmen, was in einer Konfrontation gipfelt, in der Papas unsinnige Natur unbeabsichtigt zum Schlüssel wird. Sein Lieblingsessen ist Tintenfisch.

In allen Auftritten verkörpert sein Charakter eine Mischung aus Absurdität, zufälligem Einfluss und unerschütterlichem Engagement für seine unsinnige Philosophie.