König Paulo regiert das Königreich Popolocrois. Seine Heirat mit Sania aus dem Drachenclan (Ryu-Clan) war eine bewusste politische Vereinigung, um die Rassenschranken zwischen Menschen und Drachen zu überwinden. Diese Verbindung brachte ihren Sohn, Prinz Pietro, hervor, der sowohl menschliche als auch drachenblütige Abstammung erbte. Als Herrscher verkörpert Paulo Mitgefühl und setzt sich für Rassengleichheit ein, zentrale Themen der PopoloCrois-Erzählung. Seine Regierungszeit erlebt eine Krise, als er in einer Traumwelt gefangen wird, was den zwölfjährigen Pietro zu einer Rettungsmission zwingt. Dieses Ereignis unterstreicht seine Verletzlichkeit und die tiefen familiären Bindungen, die für die Geschichte zentral sind. Jahre später geht sein Erbe auf seinen Enkel Pinon (Sohn von Pietro und Narcia) über. König Paulo vermacht Pinon sein Schwert, was die Fortsetzung der königlichen Linie und ihrer Werte symbolisiert. Pinon kämpft zunächst mit der Last der Erwartungen, die mit dem Ruf seines Großvaters und Vaters verbunden sind, reift aber allmählich in seine vorbestimmte Rolle hinein.

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O Rei

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