OVA
Beschreibung
Kei Enjoji, der geheime Sohn eines Yakuza-Patriarchen und einer Geisha, die der Unterwelt entfloh, um ihn zu schützen, erfuhr mit siebzehn durch einen letzten Brief seiner sterbenden Mutter von seiner Abstammung. In Tokio aufgewachsen, ohne die Identität seines Vaters zu kennen, entwickelte er eine schroffe Ablehnung der Yakuza-Kultur und widerstand ihrem Einfluss, selbst als sein Erbe ihn mit dem Sagano-Clan verstrickte.

Sein Leben verband sich in der Mittelschule mit Ranmaru Samejima durch eine beharrliche Verfolgung, die sich zu einer tiefgründigen Romanze wandelte. Ein von der Yakuza angezettelter Angriff ließ Ranmaru schwer verletzt zurück, woraufhin Kei sich verpflichtete, während der Genesung Ranmarus „linker Arm und linkes Bein“ zu sein. Ihre Bindung festigte sich in gemeinsamen Wohnen und einer symbolischen Ehe, besiegelt durch einen Ring, den Kei schenkte – ein Zeugnis ihres Widerstands gegen das Schicksal.

Kai Sagano, Keis Halbbruder und Erbe der Yakuza-Familie, stieß mit ihm über Erbe und unausgesprochene Eifersucht auf Ranmaru zusammen. Obwohl ihre Rivalität von Gewalt und Spannung geprägt war, entwickelte Kei eine vorsichtige Verbindung zu Kai, wobei er ihre gemeinsame Abstammung anerkannte, ohne die kriminelle Welt zu akzeptieren. Kais spätere Reife und Akzeptanz milderten die Feindseligkeiten, doch Kei blieb wachsam gegenüber den unberechenbaren Neigungen seines Bruders.

Als feuriger Extrovertierter verband Kei laute Liebesbekundungen für den stoischen Ranmaru mit schelmischem Humor und unerschütterlicher Treue. Sein Nebenjob in einem Host-Bar und die Präsidentschaft im Teezeremonie-Club – ein bewusster Kontrast zu Ranmarus Kendo-Disziplin – unterstrich seinen Sinn für die Verbindung von Tradition und Rebellion. Kühnheit stürzte ihn oft in chaotische Szenarien, doch seine Hingabe, Geliebte zu schützen, verankerte ihn in Konflikten mit der Yakuza und emotionalen Wirren.

Vom unbekümmerten Schüler zum entschlossenen Partner konzentrierte sich Keis Wandlung darauf, seine gewählte Familie zu beschützen, ererbte Schatten mit der Weigerung auszugleichen, sein Schicksal von der Blutlinie diktieren zu lassen. Seine Geschichte zeugt von Loyalität, die nicht durch Pflicht, sondern durch unbeugsame Liebe geschmiedet wurde.