OVA
Beschreibung
Sazara herrscht über das nördliche Königreich Keraru auf dem Planeten Mozaika. Er beginnt als wohlwollender Monarch, der sein Reich mit Weisheit und Rechtschaffenheit führt. Eine drastische Veränderung tritt ein, als ein böser Priester, der einem Dämonenkönig dient, von ihm Besitz ergreift, was sein Verhalten und seine Motive grundlegend verändert.
Unter dem Einfluss der Besessenheit gibt Sazara die gerechte Herrschaft auf und strebt stattdessen nach gewaltsamer Eroberung auf Mozaika. Er entfacht zahlreiche Kriege, die weitverbreitetes Leid über die verschiedenen Völker des Planeten bringen. Seine Herrschaft wird tyrannisch, und er unterdrückt jeglichen Widerstand brutal. Diese Wendung gipfelt in der Hinrichtung des loyalen Kriegers U-Dante, der Sazaras Urteile nach der Besessenheit infrage gestellt hatte.
Sazaras Eroberungen und Tyrannei entfachen den zentralen Konflikt. Die Hinrichtung U-Dantes treibt den Protagonisten U-Taruma, U-Dantes Sohn, zum Aufstand an. U-Taruma widmet sich dem Aufbau einer Armee gegen Sazaras Herrschaft, um das Leiden auf Mozaika zu beenden. Die Handlungen des besessenen Königs schüren den Widerstand und machen ihn zur Quelle der Instabilität der Welt sowie zum treibenden Konflikt der Erzählung.
Unter dem Einfluss der Besessenheit gibt Sazara die gerechte Herrschaft auf und strebt stattdessen nach gewaltsamer Eroberung auf Mozaika. Er entfacht zahlreiche Kriege, die weitverbreitetes Leid über die verschiedenen Völker des Planeten bringen. Seine Herrschaft wird tyrannisch, und er unterdrückt jeglichen Widerstand brutal. Diese Wendung gipfelt in der Hinrichtung des loyalen Kriegers U-Dante, der Sazaras Urteile nach der Besessenheit infrage gestellt hatte.
Sazaras Eroberungen und Tyrannei entfachen den zentralen Konflikt. Die Hinrichtung U-Dantes treibt den Protagonisten U-Taruma, U-Dantes Sohn, zum Aufstand an. U-Taruma widmet sich dem Aufbau einer Armee gegen Sazaras Herrschaft, um das Leiden auf Mozaika zu beenden. Die Handlungen des besessenen Königs schüren den Widerstand und machen ihn zur Quelle der Instabilität der Welt sowie zum treibenden Konflikt der Erzählung.