TV-Serie
Beschreibung
Riri Hamilton, Tochter eines schottischen Alchemisten, wurde von seinen experimentellen alchemistischen Verfahren geprägt, die ihr psychische Fähigkeiten verliehen, Gedanken zu lesen und Emotionen zu spüren. Obwohl die Experimente ihr zunächst die Fähigkeit zur Gedankenkontrolle gaben, griff ein befreundeter Alchemist ein, um diese Kraft zu neutralisieren, sodass ihr nur telepathische und empathische Gaben blieben.

Vom Phantomdieb Hyakushiki aus der Obhut ihres Vaters gerettet, nimmt er sie als sein Mündel unter seine Fittiche und sie nennt ihn liebevoll "Onkel". Sie entwickelt eine tiefe Bindung zu Dullahan, einem kopflosen Robotergefährten, den ihr Vater erschuf und der zu einer schützenden Figur in ihrer neuen Familie wird.

Ihr Weg ist geprägt vom Bestreben, Hyakushikis Phantomdieb-Persona nachzuahmen, indem sie Aspekte seiner Identität übernimmt, während sie Verbindungen zur Yoshinaga-Familie und ihrem Wächter-Gargoyle knüpft. Dies spiegelt ihren Übergang von einer behüteten Kindheit hin zur Suche nach ihrem eigenen Weg wider, auch wenn ihre Diebesabenteuer eher zu komischen Missgeschicken als zu geplanten Verbrechen geraten.

Ihre Interaktionen unterstreichen ihre schrittweise Integration in eine fürsorgliche Gemeinschaft, in der sie ihre außergewöhnlichen Gaben mit alltäglichen Herausforderungen in Einklang bringt. Das alchemistische Erbe ihrer Vergangenheit prägt unterschwellig ihr tiefes Mitgefühl und ihre Verbindung zu nicht-menschlichen Wesen – von empfindungsfähigen Statuen bis hin zu künstlichen Lebensformen – und begleitet sie auf ihrem Weg, Identität und Zugehörigkeit zu verstehen.