TV-Serie
Beschreibung
Hideyuki Toyotomi begann als hochtalentierter Schüler, bis ihn Kriminelle ins Mahjongspiel zogen. Seine anfänglichen Verluste stürzten ihn in anhaltende Schulden und zementierten ein Muster ständigen Pechs, bekannt als "Zugan" – ein Begriff, der vom japanischen Ausdruck für chronisches Unglück abgeleitet ist.

Seine Lebensbahn änderte sich, nachdem er Akina Hayami wiedergetroffen hatte, eine Schlüsselfigur aus seiner Vergangenheit. Ihr Liebesgeständnis gab ihm Halt, motivierte ihn, sein Leben neu auszurichten, und ließ ihn schwören, mit Mahjong aufzuhören. Dennoch gelang es ihm nicht, die Verbindung zu den Kriminellen oder dem Spiel vollständig zu kappen, was seinen Teufelskreis aus Spielverlusten und finanzieller Instabilität verlängerte.

In einem entscheidenden Mahjong-Match griff Akina entschlossen ein – ihr unerwartetes Glück verschaffte ihm einen seltenen Sieg. Dieser Moment stellte einen starken Kontrast zwischen seinem angeborenen Pech und ihrem glückbringenden Einfluss dar. Doch sein Leben blieb von komödiantischer Spannung geprägt: zerrissen zwischen seiner Bindung zu Akina und seiner Verstrickung mit den Kriminellen. Dieser Konflikt erzeugte fortwährende Reibung, während er mit seiner Unfähigkeit haderte, dem Glücksspiel vollständig zu entkommen.

Unter verschiedenen Zwängen spielte er weiter Mahjong, was seine anhaltende Anfälligkeit für das Spiel trotz seiner guten Vorsätze offenbarte. Seine Reise verband persönliche Beziehungen, wiederkehrendes Unglück und den äußeren Druck seiner Gefährten.