TV-Serie
Beschreibung
Youta Narukami, ein 17-jähriger Oberschüler mit schwarzen Haaren und durchdringenden blauen Augen, trägt geschichtete Shirts, Hoodies, schwarze Hosen und lässige Schuhe. Als Sohn von Daichi und Tokiko Narukami und beschützender großer Bruder von Sora verkörpert sein Name himmlische Motive: „Youta“ vereint Zeichen für „Licht“, „Sonne“, „männlich“ und „Größe“, während „Narukami“ „ein Gott werden“ oder „donnernder Gott“ bedeutet.
Anfangs ein zielloser Teenager, gleichgültig gegenüber dem Lernen, verbringt er seine Tage mit Videospielen und schmachtet still nach seiner Kindheitsfreundin Kyouko Izanami, deren neckische Anspielungen, seine „Freundin“ zu sein, verlegene Ablehnung auslösen. Seine Routine zerbricht, als Hina Sato auftaucht, eine selbsternannte Gottheit, die den globalen Zusammenbruch in 30 Tagen vorhersagt. Skeptisch doch fasziniert, verbündet sich Youta mit ihr, um die Wünsche Fremder zu erfüllen, und entdeckt Freude in kleinen menschlichen Verbindungen.
Allmählich wirft er seine Passivität ab und greift in das Leben anderer ein – belebt ein Ramen-Restaurant, spielt Mahjong, um einen Fan zu inspirieren, und unterstützt Soras Filmambitionen. Seine Bindung zu Hina vertieft sich, weckt Empathie und lenkt seine Zuneigung von Kyouko hin zum rätselhaften Mädchen. Diese Veränderung verdichtet sich, als Hinas Geheimnis ans Licht kommt: ihr Logos-Syndrom, eine neurodegenerative Krankheit, die durch einen Quantenchip ihres Großvaters verlangsamt wird. Regierungsagenten beschlagnahmen das Gerät, beschleunigen ihren Verfall in stumme Unbeweglichkeit.
Zutiefst erschüttert doch entschlossen, findet Youta Hina in einer Pflegeeinrichtung und weckt ihr Bewusstsein durch gemeinsame Erinnerungen. Er schwört, sie zu heilen, und kanalisiert seine Trauer in einen Zweck, widmet sich der medizinischen Forschung. Seine Eltern nehmen Hina offen auf, während Sora von Misstrauen zu Zusammenarbeit findet und Youtas Loyalität sowie seine Missachtung gesellschaftlicher Grenzen widerspiegelt.
Die Geschichte endet mit Youtas stiller Entschlossenheit, Hina zu beschützen, und seinem Festhalten an vergänglichen Momenten als Anker gegen den Verlust. Seine Reise – vom zögerlichen Jugendlichen zum entschlossenen Beschützer – bekräftigt Widerstandsfähigkeit und die transformative Kraft selbstloser Liebe.
Anfangs ein zielloser Teenager, gleichgültig gegenüber dem Lernen, verbringt er seine Tage mit Videospielen und schmachtet still nach seiner Kindheitsfreundin Kyouko Izanami, deren neckische Anspielungen, seine „Freundin“ zu sein, verlegene Ablehnung auslösen. Seine Routine zerbricht, als Hina Sato auftaucht, eine selbsternannte Gottheit, die den globalen Zusammenbruch in 30 Tagen vorhersagt. Skeptisch doch fasziniert, verbündet sich Youta mit ihr, um die Wünsche Fremder zu erfüllen, und entdeckt Freude in kleinen menschlichen Verbindungen.
Allmählich wirft er seine Passivität ab und greift in das Leben anderer ein – belebt ein Ramen-Restaurant, spielt Mahjong, um einen Fan zu inspirieren, und unterstützt Soras Filmambitionen. Seine Bindung zu Hina vertieft sich, weckt Empathie und lenkt seine Zuneigung von Kyouko hin zum rätselhaften Mädchen. Diese Veränderung verdichtet sich, als Hinas Geheimnis ans Licht kommt: ihr Logos-Syndrom, eine neurodegenerative Krankheit, die durch einen Quantenchip ihres Großvaters verlangsamt wird. Regierungsagenten beschlagnahmen das Gerät, beschleunigen ihren Verfall in stumme Unbeweglichkeit.
Zutiefst erschüttert doch entschlossen, findet Youta Hina in einer Pflegeeinrichtung und weckt ihr Bewusstsein durch gemeinsame Erinnerungen. Er schwört, sie zu heilen, und kanalisiert seine Trauer in einen Zweck, widmet sich der medizinischen Forschung. Seine Eltern nehmen Hina offen auf, während Sora von Misstrauen zu Zusammenarbeit findet und Youtas Loyalität sowie seine Missachtung gesellschaftlicher Grenzen widerspiegelt.
Die Geschichte endet mit Youtas stiller Entschlossenheit, Hina zu beschützen, und seinem Festhalten an vergänglichen Momenten als Anker gegen den Verlust. Seine Reise – vom zögerlichen Jugendlichen zum entschlossenen Beschützer – bekräftigt Widerstandsfähigkeit und die transformative Kraft selbstloser Liebe.