OVA
Beschreibung
Bukida, auch bekannt als Kida Fumio, entstammt einer tragischen schulischen Existenz als übernatürliches Wesen. Sein abstoßendes Äußeres ruft allgemeine Ablehnung und Verachtung seitens seiner Mitschüler hervor, was zu schwerer Isolation führt. Er ist fixiert darauf, romantische Bindungen einzugehen, vor allem durch obsessive Verfolgung von Schülerinnen wie Matsuko. Trotz ausdrücklicher Zurückweisung täuscht er sich selbst in dem Glauben, seine Gefühle würden heimlich erwidert. Dieser Zyklus aus fehlinterpretierter Zuneigung und aufgedrängten Annäherungsversuchen definiert sein Verhalten.

Nach seinem Tod bei einem Verkehrsunfall kehrt Bukida als bewusste Leiche zurück und zeigt übernatürliche Beharrlichkeit. Er sucht Matsuko nach seinem Tod auf und erklärt ihr eine Liebe, die den Tod überdauert. Dies offenbart seinen zentralen Antrieb: eine unerbittliche, übernatürliche Besessenheit, eine innere Leere durch erzwungene Romanzen zu füllen, wobei er Zustimmung ignoriert.

Seine Verfolgungen entfalten sich in episodischen Begegnungen, wobei er sich auf Mädchen fixiert, die verschiedene Persönlichkeiten verkörpern – eine allgemein freundliche Person, eine desinteressierte und eine anfängliche Ablehnerin – doch jedes Mal endet es tragisch für die Opfer. Er setzt übernatürliche Mittel wie Wiedererscheinungen nach dem Tod oder „seltsame Magie“ ein, um seine Wünsche durchzusetzen. Die Folgen umfassen psychische Qualen, drastische Suizide oder tödliche Unfälle.

Eine narrative Abweichung zeigt ein Mädchen, das zuerst echte Gefühle für ihn entwickelt, was eine potenzielle Wende einleitet. Die Ergebnisse bleiben jedoch dunklen Themen verhaftet. Spätere Interpretationen deuten auf eine mögliche Reifung seines Verständnisses von Liebe hin, was auf Wachstum jenseits obsessiver Muster hindeutet, doch dies bleibt ambivalent.

Optisch weist er deutlich verstörende Merkmale auf – oft als gruselig oder hässlich bezeichnet – wobei schwarzes Haar seine beunruhigende Präsenz verstärkt. Sein Design unterstreicht seine Natur als Horrorwesen. Sein Ursprung liegt im Manga „Bukita-kun“, dessen episodische Kapitel obsessive Liebe und übernatürlichen Horror erkunden. Erweiterungsversuche umfassen eine Crowdfunding-Kampagne für „Shin Bukita-kun“, um seine Erzählung über das Manga-Ende hinaus fortzusetzen, doch die Finanzierungsziele wurden nicht erreicht.