Film
Beschreibung
Alexis Kerib ist der primäre Antagonist. Als unsterbliches kosmisches Wesen, das aus einer Sphäre jenseits der menschlichen Welt stammt – manchmal auch als Hyperwelt bezeichnet –, ist seine Existenz von tiefer Langeweile und der Leere geprägt, die mit Unsterblichkeit einhergeht. Dies treibt ihn an, Erfüllung durch die Manipulation anderer und das Verursachen von Leid zu suchen. Er zieht Befriedigung daraus, Ideale zu zerstören und nutzt negative menschliche Emotionen als Energiequelle.
Äußerlich gibt sich Alexis ruhig, höflich und gentlemanlike, oft in gewählten Worten. Diese Fassade verbirgt seine wahre parasitäre Natur als Manipulator, der verwundbare Individuen identifiziert und ausbeutet. Eine bedeutende Partnerschaft geht er mit Akane Shinjo ein, einem menschlichen Mädchen, dessen negative Emotionen und Unsicherheiten er erkennt und verstärkt. Indem er sich als ihr Verbündeter ausgibt, unterstützt er sie bei der Erschaffung einer personalisierten virtuellen Welt. Heimlich nutzt er ihre Kreationen – Kaijū –, um Zyklen der Zerstörung und des Wiederaufbaus in der Stadt Tsutsujidai auszulösen, wodurch er Verzweiflung und emotionale Turbulenzen erzeugt, die er als Nahrung und Unterhaltung braucht.
Seine Fähigkeiten sind zentral für seine Rolle. Seine Signaturkraft, Instance Abreaction, erweckt von Akane gestaltete Kaijū-Modelle zum Leben. Er kann besiegte Kaijū in Massen wiederbeleben und Menschen in Kaijū verwandeln, wie an Akane als Zegga demonstriert. Zu weiteren Fähigkeiten zählen Teleportation innerhalb der Computerwelt, Energiemanipulation (Abschüsse und Strahlen), Portalgenerierung, Aufmerksamkeitsmanipulation zum Verstecken vor normalen Menschen sowie verbesserte Reflexe. Er kann eine Flammenform annehmen und Waffen wie Schwerter oder Speere für den Kampf beschwören. Durch das Absorbieren von Akanes verstärkten negativen Emotionen entwickelt er sich zu einer 75 Meter großen Kampfform, Giant Alexis Kerib. Diese Form behält seine Grundfähigkeiten bei, zeigt aber immense Stärke, Energieprojektion und nahezu sofortige Regeneration, die von Negativität gespeist wird; seine Unsterblichkeit ist hier bedingt und hängt von absorbierten negativen Emotionen ab.
Seine Vergangenheit umfasst einen früheren Konflikt, in dem er Gridman besiegte, indem er dessen Bewusstsein spaltete. Während der Handlung orchestriert er Kaijū-Angriffe, indem er Akanes Entwürfe ermöglicht und gleichzeitig ihren mentalen Zustand untergräbt. Gelegentlich greift er direkt ein, wie beim Konflikt mit dem Kaijū Anti, den er entwaffnet und vernarbt. Als Akanes Entschlossenheit schwindet, belebt er vergangene Kaijū ohne ihre Zustimmung wieder. Schließlich wendet er Instance Abreaction auf Akane selbst an und verwandelt sie in ein Kaijū. Von Gridman besiegt, der seine Verbindung zu Akanes Negativität durch den Fixer Beam durchtrennt, wird Alexis zu einem Splitter reduziert und versiegelt.
In späteren Medien wird seine versiegelte Form von Akane durch Instance Domination manipuliert, wodurch sie zu einer vereinten Entität verschmelzen: Alexis Kerib (New Order). Mit einer Höhe von 59 Metern behält diese Form Instance Abreaction und regenerative Unsterblichkeit, zeigt jedoch Verwundbarkeit bei schneller körperlicher Zerstörung und Rekonstruktion. Als Verschmolzener unterstützt er Gridman und Verbündete gegen die multiversale Bedrohung Mad Origin. Während des Konflikts von Mad Origin verschlungen, ermöglicht er die Niederlage des Feindes, indem er seine unendliche Energie als Waffe einsetzen lässt. In seinen letzten Momenten, körperlich verblassend und zerfallend, äußert er eine neue Wertschätzung für die Begrenzungen sterblicher Existenz, bevor er zu Staub zerfällt. Hüter seines versiegelten Fragments spekulieren über eine mögliche Rückkehr, was ihn als latente Bedrohung bestehen lässt.
Es gibt widersprüchliche Interpretationen zu seinen Ursprüngen. Eine Perspektive legt nahe, dass er eine korrumpierte Zukunftsvariante von Over Justice (*Space Patrol Luluco*) darstellen könnte, nachdem Jahrtausende multiversaler Reisen seine Ideale erodierten und ihn in Alexis Kerib verwandelten – bis Gridmans Fixer Beam sein ursprüngliches Selbst wiederherstellte, was ein erneutes Auftreten als Gridman Justice ermöglichte. Diese Hintergrundgeschichte gilt jedoch möglicherweise als apokryph oder fehlinterpretiert. Sein visuelles Design integriert Elemente, die von Over Justice, Scourge (Black Convoy) aus *Transformers: Robots in Disguise* und ästhetischen Motiven aus anderen animierten Werken wie *Kill la Kill* inspiriert sind.
Seine Beziehungen sind von Nutzen und Manipulation geprägt. Er betrachtet Akane Shinjo als Spielstein und Nahrungsquelle, gibt Unterstützung vor und verschärft gleichzeitig ihre Schwächen. Anderen gegenüber zeigt er Verachtung: Rikka Takarada bezeichnet er als hohl, Shō Utsumi als oberflächlich und Yūta Hibiki als seicht, was seine Sicht auf sie als künstliche Konstrukte in Akanes Welt widerspiegelt. Seine Interaktionen mit dem Kaijū Anti beinhalten offenen Verrat nach anfänglicher vorgetäuschter Höflichkeit. Er zeigt auch Neugier oder strategisches Interesse an anderen mächtigen dimensionalen Wesen wie Ultraman Z oder Evangelion-Einheiten, doch diese bleiben nebensächlich.
Äußerlich gibt sich Alexis ruhig, höflich und gentlemanlike, oft in gewählten Worten. Diese Fassade verbirgt seine wahre parasitäre Natur als Manipulator, der verwundbare Individuen identifiziert und ausbeutet. Eine bedeutende Partnerschaft geht er mit Akane Shinjo ein, einem menschlichen Mädchen, dessen negative Emotionen und Unsicherheiten er erkennt und verstärkt. Indem er sich als ihr Verbündeter ausgibt, unterstützt er sie bei der Erschaffung einer personalisierten virtuellen Welt. Heimlich nutzt er ihre Kreationen – Kaijū –, um Zyklen der Zerstörung und des Wiederaufbaus in der Stadt Tsutsujidai auszulösen, wodurch er Verzweiflung und emotionale Turbulenzen erzeugt, die er als Nahrung und Unterhaltung braucht.
Seine Fähigkeiten sind zentral für seine Rolle. Seine Signaturkraft, Instance Abreaction, erweckt von Akane gestaltete Kaijū-Modelle zum Leben. Er kann besiegte Kaijū in Massen wiederbeleben und Menschen in Kaijū verwandeln, wie an Akane als Zegga demonstriert. Zu weiteren Fähigkeiten zählen Teleportation innerhalb der Computerwelt, Energiemanipulation (Abschüsse und Strahlen), Portalgenerierung, Aufmerksamkeitsmanipulation zum Verstecken vor normalen Menschen sowie verbesserte Reflexe. Er kann eine Flammenform annehmen und Waffen wie Schwerter oder Speere für den Kampf beschwören. Durch das Absorbieren von Akanes verstärkten negativen Emotionen entwickelt er sich zu einer 75 Meter großen Kampfform, Giant Alexis Kerib. Diese Form behält seine Grundfähigkeiten bei, zeigt aber immense Stärke, Energieprojektion und nahezu sofortige Regeneration, die von Negativität gespeist wird; seine Unsterblichkeit ist hier bedingt und hängt von absorbierten negativen Emotionen ab.
Seine Vergangenheit umfasst einen früheren Konflikt, in dem er Gridman besiegte, indem er dessen Bewusstsein spaltete. Während der Handlung orchestriert er Kaijū-Angriffe, indem er Akanes Entwürfe ermöglicht und gleichzeitig ihren mentalen Zustand untergräbt. Gelegentlich greift er direkt ein, wie beim Konflikt mit dem Kaijū Anti, den er entwaffnet und vernarbt. Als Akanes Entschlossenheit schwindet, belebt er vergangene Kaijū ohne ihre Zustimmung wieder. Schließlich wendet er Instance Abreaction auf Akane selbst an und verwandelt sie in ein Kaijū. Von Gridman besiegt, der seine Verbindung zu Akanes Negativität durch den Fixer Beam durchtrennt, wird Alexis zu einem Splitter reduziert und versiegelt.
In späteren Medien wird seine versiegelte Form von Akane durch Instance Domination manipuliert, wodurch sie zu einer vereinten Entität verschmelzen: Alexis Kerib (New Order). Mit einer Höhe von 59 Metern behält diese Form Instance Abreaction und regenerative Unsterblichkeit, zeigt jedoch Verwundbarkeit bei schneller körperlicher Zerstörung und Rekonstruktion. Als Verschmolzener unterstützt er Gridman und Verbündete gegen die multiversale Bedrohung Mad Origin. Während des Konflikts von Mad Origin verschlungen, ermöglicht er die Niederlage des Feindes, indem er seine unendliche Energie als Waffe einsetzen lässt. In seinen letzten Momenten, körperlich verblassend und zerfallend, äußert er eine neue Wertschätzung für die Begrenzungen sterblicher Existenz, bevor er zu Staub zerfällt. Hüter seines versiegelten Fragments spekulieren über eine mögliche Rückkehr, was ihn als latente Bedrohung bestehen lässt.
Es gibt widersprüchliche Interpretationen zu seinen Ursprüngen. Eine Perspektive legt nahe, dass er eine korrumpierte Zukunftsvariante von Over Justice (*Space Patrol Luluco*) darstellen könnte, nachdem Jahrtausende multiversaler Reisen seine Ideale erodierten und ihn in Alexis Kerib verwandelten – bis Gridmans Fixer Beam sein ursprüngliches Selbst wiederherstellte, was ein erneutes Auftreten als Gridman Justice ermöglichte. Diese Hintergrundgeschichte gilt jedoch möglicherweise als apokryph oder fehlinterpretiert. Sein visuelles Design integriert Elemente, die von Over Justice, Scourge (Black Convoy) aus *Transformers: Robots in Disguise* und ästhetischen Motiven aus anderen animierten Werken wie *Kill la Kill* inspiriert sind.
Seine Beziehungen sind von Nutzen und Manipulation geprägt. Er betrachtet Akane Shinjo als Spielstein und Nahrungsquelle, gibt Unterstützung vor und verschärft gleichzeitig ihre Schwächen. Anderen gegenüber zeigt er Verachtung: Rikka Takarada bezeichnet er als hohl, Shō Utsumi als oberflächlich und Yūta Hibiki als seicht, was seine Sicht auf sie als künstliche Konstrukte in Akanes Welt widerspiegelt. Seine Interaktionen mit dem Kaijū Anti beinhalten offenen Verrat nach anfänglicher vorgetäuschter Höflichkeit. Er zeigt auch Neugier oder strategisches Interesse an anderen mächtigen dimensionalen Wesen wie Ultraman Z oder Evangelion-Einheiten, doch diese bleiben nebensächlich.