Film
Beschreibung
Riichiro Ishida tritt zunächst als Detective auf, der mit der Untersuchung von Kindermorden betraut wird. Er nutzt angebliche politische und geschäftliche Verbindungen und beansprucht Autorität als Urgroßenkel von Keitaro Suzuki – dem Gründer des allgegenwärtigen SVC-Konzerns – in ihrer von Überwachung geprägten Gesellschaft.

Diese Identität erweist sich als betrügerisch. Ishida ist tatsächlich eine künstlich geschaffene physische Hülle für Keitaro Suzuki selbst, konstruiert, um im Verborgenen zu agieren und die Morde zu orchestrieren. Suzukis Motiv entspringt einem kannibalischen Verlangen nach echtem menschlichem Fleisch, das die synthetischen Alternativen seines Konzerns nicht stillen können. Er jagt gezielt Kinder, um ihre inneren Organe zu verzehren.

Als Drahtzieher nutzt Suzuki die Ishida-Persönlichkeit, um Polizeieinsätze und Überwachungsnetzwerke zu manipulieren und seine Verbrechen vor Aufdeckung zu schützen. Er beseitigt wahrgenommene Bedrohungen, einschließlich Versuchen, die Protagonisten zu töten. Im Höhepunkt der Geschichte legt er die Ishida-Tarnung vollständig ab und konfrontiert die Protagonisten als Suzuki. Er gesteht, dass seine Morde aus einem unstillbaren Hunger nach Menschenfleisch resultieren, wobei er Kinder als entbehrlich für seinen Konsum betrachtet. Seine Herrschaft endet, als ein beabsichtigtes Opfer ihn tötet.