OVA
Beschreibung
Junya Mochizuki, ein Angestellter einer Computerfirma, der zunächst von Kazunori Honma betreut wurde, besitzt weiche, gutaussehende Gesichtszüge, die Aufmerksamkeit erregen. Seine Vergangenheit umfasst wiederkehrende Träume, in denen er als jüngere Version seiner selbst nackt auf das Boot eines unbekannten älteren Mannes zuschwimmt, was auf mehrdeutige oder möglicherweise traumatische Kindheitserfahrungen hindeutet, die metaphorisch seinen Übergang von der Unschuld ins Erwachsenenalter markieren.

Zu Beginn seiner Karriere wird Mochizuki während einer Geschäftsreise mit sexuellen Annäherungsversuchen von Honma konfrontiert. Er protestiert zunächst, er sei „kein Homosexueller“, gibt aber schließlich nach und etabliert ein Muster, in dem er bewusst sexuelle Beziehungen zu einflussreichen Persönlichkeiten für beruflichen Vorteil nutzt. Er erweist sexuelle Gefälligkeiten für Kunden, in der Erkenntnis, dass diese Handlungen Geschäftsabschlüsse sichern und seinem Unternehmen nützen, und erweitert seine Bereitschaft sogar auf BDSM-Aktivitäten mit Führungskräften wie dem zukünftigen Präsidenten Masataka Sawagura.

Innerhalb von vier Jahren steigt Mochizuki vom Junior-Mitarbeiter zum Manager auf, während Honma zum Leiter der Entwicklung befördert wird. Dieser berufliche Aufstieg ist direkt mit transaktionalen sexuellen Beziehungen verbunden, einschließlich Situationen, in denen Honma ihn zur Akquise von Kunden prostituiert. Trotz ausbeuterischer Dynamiken führt Mochizuki eine anhaltende Affäre mit Honma fort, die sich mit Rivalitäten am Arbeitsplatz überschneidet, wie Honmas Eifersucht auf den Mitarbeiter Yohei Fujita, der Mochizuki romantisch umwirbt.

Mochizukis Weg gipfelt in Szenarien, in denen er mehrere Partner gleichzeitig bedient, darunter Honma und Sawagura. Später, während eines Einsatzes in Amerika, wird er mit weiterer sexueller Nötigung durch einen neuen Vorgesetzten konfrontiert, der ihn zu erzwungenen Handlungen mit Fremdkörpern zwingt. Diese Erfahrungen stellen seine Sexualität konsequent als Werkzeug für berufliches Manövrieren dar, wobei die Erzählung nahelegt, dass diese prägenden Kindheitserfahrungen ihn metaphorisch für diesen Weg erleuchtet haben.