Film
Beschreibung
Elliot March bekleidet die Rolle des Märzhasen und fungiert als stellvertretender Anführer innerhalb der Mafia der Hatter-Familie, die vom Hatter-Anwesen unter Blood Dupre aus operiert. Seine Vergangenheit umfasst eine lange Haftstrafe von über 90.000 Umdrehungen, weil er die Uhr seines besten Freundes zerstört hat, dessen Identität unbekannt bleibt. Blood ermöglichte Elliots Gefängnisausbruch, was eine tiefe Loyalität schuf, die Elliot dazu veranlasst, Bloods Befehle bedingungslos zu befolgen.

Markant sind Elliots braune Hasenohren, doch er bestreitet vehement, ein Hase zu sein, und behauptet stattdessen, ein "langohriger Hund" oder "treuer Wachhund" zu sein. Diese Ablehnung hält an, obwohl er offen karottenbasierte Gerichte und rohe Karotten liebt, bei Karottengeschenken begeistert ist und sich an karottenzentrierten Aktivitäten wie gemeinsamen Grillabenden mit der Familie beteiligt. Peter White verspottet Elliot besonders für diese Weigerung.

Elliot hat ein kurzes Temperament, besonders gegenüber vermeintlichen Bedrohungen, zeigt aber eine sanftere, schüchterne und leicht verwirrte Seite gegenüber Vertrauten. Zu seinen Aufgaben gehört die Betreuung der Bloody Twins, wobei er deren Arbeitsverweigerung bekämpft und sie dazu zwingt, Milch und Karotten zu konsumieren, obwohl sie diese verabscheuen. Alice Liddell begegnet er zunächst feindselig und mit Waffengewalt, doch er taut allmählich auf, zeigt Beschützerinstinkte, Stottern und Erröten in zärtlichen Momenten. Ihre Beziehung entwickelt sich bis zu Ohrzupfen und gemeinsamen Besuchen in Wohnräumen, wo Elliot seine Verletzlichkeit bezüglich seines Aussehens und seiner Gefühle offenbart. Schließlich gesteht er Alice seine romantische Liebe.

Elliot ist ein versierter Schütze und hat spezifische Ansichten über andere Bewohner: Er hält Ace für orientierungslos, duldet Mary Gowland als Bloods Rivalin, betrachtet Boris Airay als Freund der Twins, hegt Groll gegen Julius Monrey aus ungenannten Gründen, lehnt jede Verbindung zu Peter White strikt ab, meidet Vivaldi wegen ihrer Boshaftigkeit und sieht Pierce Villiers als grundlegend gut, aber übermäßig enthusiastisch an. Seine Dialoge betonen stets seine Nicht-Hasen-Identität und seine unerschütterliche Loyalität zu Blood.