TV-Serie
Beschreibung
Momoyuki Mogura wirkt gewöhnlich, erträgt jedoch Unsterblichkeit, nachdem ein Vorfall ihn aus dem Jenseits verbannte. Diese Verbannung entzog ihm das Recht, spirituelles Feuer zu tragen, und fesselte ihn in einem alternden, aber verfallenden Körper, der Nahrung benötigt, obwohl er nicht sterben kann. Seine einzige Mission ist es, Geisterfeuer von Gespenstern mit einer speziellen Laterne zu sammeln, um genug für die Rückkehr ins Jenseits anzuhäufen.
Er erhält sich, indem er Substanzen aus dieser Laterne einatmet, und betreibt ein Badehaus-Reparaturgeschäft, das als sein Zufluchtsort dient. Dieser Ort fungiert sowohl als Behandlungsstation für seine Verletzungen mit improvisierten Mitteln als auch als Ort, an dem er anderen sein übernatürliches Dilemma offenbart. Unsterblichkeit befreit ihn nicht von alltäglichen Herausforderungen – er kämpft mit finanziellen Engpässen, Fernsehgebühren und Verbrauchssteuern.
Seine Existenz erstreckt sich über Jahrzehnte, einschließlich dokumentierter Erlebnisse ab 1924 und Kriegsbeteiligung bis 1942, was auf eine Lebensdauer weit über menschliche Normen hinweist. Diese verborgene Geschichte treibt seine aktuellen Motive direkt an.
Begegnungen mit ihm wecken in anderen die Fähigkeit, übernatürliche Phänomene wahrzunehmen. Er bewegt sich gewandt durch urbane Gassen und setzt praktische Taktiken ein, wie das Schnappen von Telefonen mit Seilen. Bei Geisterkonfrontationen attackiert er Gespenster mit seiner Laterne, um ihr Geisterfeuer zu extrahieren, wie beispielhaft bei der Austreibung eines Geistes, der Shio Inukai heimsuchte.
Er balanciert sterbliche Kämpfe mit unsterblichen Lasten, eine Dualität, die sich in seinem Vorhaben überschneidet. Sein Weg kreuzt sich mit Personen wie den Universitätsstudenten Kuriaki Magi und Yaeko Kirihara, die er nach einer zufälligen Begegnung in seine Mission zieht. Verweise auf das „Sehen der Tiefen der Hölle“ während des Krieges unterstreichen seinen abgehärteten Pragmatismus gegenüber der Ewigkeit.
Er erhält sich, indem er Substanzen aus dieser Laterne einatmet, und betreibt ein Badehaus-Reparaturgeschäft, das als sein Zufluchtsort dient. Dieser Ort fungiert sowohl als Behandlungsstation für seine Verletzungen mit improvisierten Mitteln als auch als Ort, an dem er anderen sein übernatürliches Dilemma offenbart. Unsterblichkeit befreit ihn nicht von alltäglichen Herausforderungen – er kämpft mit finanziellen Engpässen, Fernsehgebühren und Verbrauchssteuern.
Seine Existenz erstreckt sich über Jahrzehnte, einschließlich dokumentierter Erlebnisse ab 1924 und Kriegsbeteiligung bis 1942, was auf eine Lebensdauer weit über menschliche Normen hinweist. Diese verborgene Geschichte treibt seine aktuellen Motive direkt an.
Begegnungen mit ihm wecken in anderen die Fähigkeit, übernatürliche Phänomene wahrzunehmen. Er bewegt sich gewandt durch urbane Gassen und setzt praktische Taktiken ein, wie das Schnappen von Telefonen mit Seilen. Bei Geisterkonfrontationen attackiert er Gespenster mit seiner Laterne, um ihr Geisterfeuer zu extrahieren, wie beispielhaft bei der Austreibung eines Geistes, der Shio Inukai heimsuchte.
Er balanciert sterbliche Kämpfe mit unsterblichen Lasten, eine Dualität, die sich in seinem Vorhaben überschneidet. Sein Weg kreuzt sich mit Personen wie den Universitätsstudenten Kuriaki Magi und Yaeko Kirihara, die er nach einer zufälligen Begegnung in seine Mission zieht. Verweise auf das „Sehen der Tiefen der Hölle“ während des Krieges unterstreichen seinen abgehärteten Pragmatismus gegenüber der Ewigkeit.
Titel
Momoyuki Mogura
Besetzung
- Yūichi NakamuraDatenbank Sprache Japanisch