TV-Serie
Beschreibung
Tomakomai ist eine 43-jährige Büroangestellte, die von ihrem Chef unter Umständen, die auf unklare Motive oder möglichen Zwang hindeuten, zur unfreiwilligen Verwandlung in ein Magisches Mädchen gezwungen wird. Diese Verwandlung erweist sich als dauerhaft, wodurch sie in dieser magischen Form gefangen ist. Da sie nicht in ihr menschliches Leben zurückkehren kann, zieht sie in das „Magical Girl Village“, eine illegal besetzte Siedlung, die als Ort des Wahnsinns und der Verzweiflung beschrieben wird und als obdachloses Lager für Magische Mädchen fungiert. In dieser Existenz gefangen, erlebt sie tiefgreifende psychische Qualen und erwägt Selbstmord als Ausweg. Allerdings stellt sie fest, dass Magische Mädchen unsterblich sind, was Selbstmord unmöglich macht und ihre Gefangenschaft weiter zementiert. In der absurden und düsteren Umgebung des Magical Girl Village, die gesellschaftliche Marginalisierung und die Folgen erzwungener Identitätsveränderung widerspiegelt, navigiert sie ihr Leben neben anderen Magischen Mädchen. Ihre Erfahrungen in dieser neuen Realität werden von ihrem Hintergrund als Salaryman und ihrem abrupten Übergang geprägt.