TV-Serie
Beschreibung
Nanaoka leitet ein Fernsehteam für einen finanziell angeschlagenen Sender. Nachdem die Top-Sendung des Senders aufgrund von Beschwerden über öffentliche Unanständigkeit abgesetzt wurde, muss er eine Expedition in das abgelegene Ecuana leiten, um die mythische Kreatur Kiina zu dokumentieren – eine Mission, die entscheidend ist, um die Insolvenz des Unternehmens abzuwenden. Als Teamleiter untersteht er direkt den Senderverantwortlichen, die unter strengen Budgetkürzungen zunehmend unvernünftige Forderungen stellen.

Anhaltende Widrigkeiten am Arbeitsplatz haben ihm spürbare Schroffheit verliehen. Er pflegt eine komplexe Dynamik mit den Crew-Mitgliedern Nanamori (Kameramann) und Nanayama (Assistenzregisseur/Tontechniker), die seinen unberechenbaren Anweisungen und Launen ausgesetzt sind. Diese reichen von gefährlichen Einsätzen bis hin zu lebensbedrohlichen Karaoke-Herausforderungen, die er initiiert.

Angesichts des beruflichen Aussterbens treibt Nanaoka hochriskante Projekte über mehrere Staffeln hinweg voran. In der zweiten Staffel, nach der Übernahme des Senders durch den großen Streaming-Dienst Nanazon Prime Video, steht sein Expeditionsteam aufgrund fehlender Hits seit der Kiina-Dokumentation vor Entlassungen. Um die Kündigung zu vermeiden, führt er Nanamori und Nanayama in einem neuen Vorhaben an: die Schatzsuche im Banakawa-Haus für eine TV-Special, wobei er ein Projekt ausnutzt, das anderen Sendern trotz hoher Investitionen entgangen ist.

In diesen Prüfungen bewegt er sich in moralischen Grauzonen, getrieben von der Notwendigkeit, seinen Job und sein Team zu erhalten. Seine Motivationen sind entweder im Einklang mit oder werden erschwert durch unvernünftige Managementerwartungen, einschließlich denen einer karikierten Führungskraft, die Donald Trump ähnelt („Nanaonald Trump“), der drastische Personalabbau-Maßnahmen bei Nanazon vorantreibt. Nanaoka ist der Anker der Crew in satirischen Umgebungen, politisch unkorrekten Karikaturen, absurden Szenarien, eskalierender Arbeitsplatzsatire und sich wandelnden Medienlandschaften.