OVA
Beschreibung
Emma Verde, eine Schülerin im dritten Jahr an der Nijigasaki High School, stammt aus der italienischsprachigen Region der Schweiz – dem Tessin oder Graubünden – was an ihrem italienischen Nachnamen "Verde" (bedeutet "grün") und ihrer häufigen Verwendung von Wörtern wie "Buono" deutlich wird. Als Älteste von neun Geschwistern hält sie enge Verbindungen zu ihren acht jüngeren Brüdern und Schwestern durch Videobriefe und wöchentliche Webcam-Anrufe aufrecht, obwohl Heimweh eine anhaltende Herausforderung bleibt. Sie lenkt diese Sehnsucht in die Verfolgung ihres Traums, ein Schulidol zu werden.

Ihre Leidenschaft für Idols entfachte sich während eines Schneesturms in der Schweiz, wo ein Auftritt im Fernsehen sie verzauberte, als sie allein über Nacht festsaß. Dieser Moment trieb sie an, Japanisch zu lernen und nach Japan zu ziehen, wo sie zunächst die Y.G. International Academy besuchte, bevor sie an die Nijigasaki High School wechselte. Dort teilt sie sich ein Zimmer mit Karin Asaka, deren verlässliche morgendliche Unterstützung ihre enge Freundschaft festigt.

Sanftmütig, entspannt und fürsorglich bemüht sich Emma, andere aufzumuntern und Lächeln zu entfachen, doch sie schluckt oft Sorgen herunter, um Freunde nicht zu belasten, und kämpft mit Nervosität. Ihre Liebe zur Natur treibt Hobbys wie Waldspaziergänge, Spielen am Fluss und ausgedehnte Sonnenbäder von bis zu sieben Stunden an. Sie quiltet auch, schaut Reisesendungen – besonders Thermalbad-Touren – und genießt die Suche nach Zutaten im Supermarkt, obwohl das Kochen allein schwierig ist. Ihr Haustier, die Ziege Neve, ist ein geschätzter Begleiter.

Mit einer Größe von 166 cm trägt Emma kastanienbraunes Haar in zwei niedrigen Zöpfen, hat hellblaue Augen und Sommersprossen auf ihrer Nase, bei Maßen von 92-61-88 cm. Sie liebt Essen, besonders Brotrinden und die Fluffigkeit von japanischem Brot, und hätte beinahe einen Knödel-Wettbewerb gegen Hanayo Koizumi gewonnen, indem sie zusätzliches Brot aß.

Als Schulidol im Subunit QU4RTZ ist ihr zentrales Ziel Fernsehauftritte, damit ihre Schweizer Familie ihre Bemühungen sehen kann. Sie glaubt, dass ihre Auftritte Freude verbreiten, und erklärt: "Nichts würde mich glücklicher machen, als wenn schon der Anblick von mir viele Menschen glücklich machen könnte!" Diese Reise lindert ihr Heimweh und vertieft wertvolle Verbindungen.