TV-Serie
Beschreibung
Kyōka Izumi ist ein junger Dramatiker, der vom Land nach Tokio gekommen ist, mit dem Ehrgeiz, Dramatiker zu werden. Er brach die Hokuriku English School ab, um diesen Traum zu verfolgen, und lebt als Hauslehrling unter der Anleitung seines Mentors, des Schriftstellers Ozaki Kōyō, bei dem er Hausarbeiten verrichtet, im Austausch für Anleitung zu seinem Werk. Geboren am 4. November, ist er 171 Zentimeter groß und wiegt 61 Kilogramm, mit einer schlanken Statur, kurzen roten Haaren und grünen Augen. Kyōka besitzt die Fähigkeit eines Tamayori, was bedeutet, dass er Geister sehen und mit ihnen interagieren kann. Ein kleiner Kaninchengeist sitzt stets auf seiner Schulter; dieser Tsukumogami, eine Art Mononoke, die aus einem geschätzten alten Gegenstand entsteht, ist ein Andenken an seine Mutter, die er im Alter von neun Jahren verlor. Kyōkas Persönlichkeit ist geprägt von einem nervösen und reizbaren Wesen, das stark im Kontrast zu seinem zarten, jungenhaften Aussehen steht. Er ist ein scharfzüngiger Kritiker, der oft hart und ungeduldig spricht, doch seine raue Fassade verbirgt eine Vielzahl von Verletzlichkeiten. Er leidet unter extremer Mysophobie, einer Angst vor Keimen und Schmutz, und hat auch Angst vor Hunden und Gewittern. Als privates Hobby sammelt er Kaninchen-Figuren, eine Angewohnheit, die begann, nachdem er hörte, dass Figuren des dem eigenen entgegengesetzten Tierkreiszeichens Glück bringen könnten. Kyōkas Hauptmotivation ist es, sein Stück Yashagaike zu vollenden, ein Werk, das nicht abgeschlossen werden kann, bis der Drachengott Shirayuki zum Manuskript zurückkehrt. Er geht eine enge Bindung mit der zeitreisenden Heldin Mei Ayazuki ein, die seine Fähigkeit, Geister zu sehen, teilt. Durch ihre Interaktionen wird sein anfangs stacheliges Verhalten weicher und offenbart eine tief sensible und hingebungsvolle Natur. Im Verlauf der Geschichte spielt Kyōka eine zentrale Rolle sowohl als romantisches Interesse als auch als Schlüsselfigur in den übernatürlichen Konflikten, die entstehen. Seine Entwicklung beinhaltet, anderen zu vertrauen und sein Herz zu öffnen, besonders nachdem er sein eigenes Leben opfert, um Mei vor einem Angriff des außer Kontrolle geratenen Tōsuke Iwasaki zu schützen, nur um durch die Kraft des Schlangengeistes, der Tōsukes Mutter ist, wiederbelebt zu werden. Als Tamayori ist Kyōkas bemerkenswerte Fähigkeit seine Sensibilität für die Geisterwelt, die es ihm erlaubt, übernatürliche Wesen wahrzunehmen und mit ihnen zu kommunizieren, eine Gabe, die sich als wesentlich erweist, um die verborgenen Gefahren des Tokio der Meiji-Ära zu navigieren. Trotz seiner vielen Ängste und seiner scharfen Zunge ist Kyōka ein begabter Dramatiker, dessen Werk gerade beginnt, Anerkennung zu finden, und seine Reise ist eine der Überwindung persönlicher Schwächen, um diejenigen zu schützen, die er liebt, und seine kreativen Visionen zum Leben zu erwecken.