Beschreibung
Moko präsentiert sich als obdachloser zeitgenössischer Weiser, Geschichtenerzähler, Denker, Showman und selbsternannter "Urban Cowboy", der die Stadtstraßen bewohnt. Seine Figur lässt sich von einer realen Person inspirieren, die unabhängig vom Wetter täglich nach Auckland, Neuseeland, radelte, um mit ihrer Klarinette zu busken, während ihr Hund Mana in einem speziellen Fahrradträger mitfuhr.
Sein Hintergrund bietet absichtlich keine Erklärung bezüglich der Ursachen seiner Obdachlosigkeit oder Überlebensstrategien, was das Publikum dazu einlädt, seine Geschichte allein durch seine dokumentierten Beobachtungen und Interaktionen zu erschließen. Diese täglichen Beobachtungen erfassen urbane Routinen – die Dynamik von Tagesstätten, in ihre Telefone vertiefte Büroangestellte – und spiegeln seine Außenseiterperspektive auf gesellschaftliche Normen wider. Sein Blickwinkel unterstreicht konsequent Überleben, Einsamkeit und das universelle Verlangen nach Verbindung.
Während seiner Auftritte bedient Moko tragbare Stereoanlagen, um unterstützende Musik und Klanglandschaften für seine Erzählungen zu erzeugen. Er bindet das Publikum direkt durch improvisierte und einstudierte Spiele ein: weist Rollen als begegnete Charaktere zu, verteilt Requisiten oder delegiert die Lichtsteuerung. Diese Interaktionen betonen seine Isolation, indem sie ihn als einzigen Darsteller positionieren. Seine Widerstandsfähigkeit manifestiert sich durch eine strikte tägliche Routine, die er sowohl für das physische Überleben als auch für die mentale Ausdauer als entscheidend erachtet.
Sein Hintergrund bietet absichtlich keine Erklärung bezüglich der Ursachen seiner Obdachlosigkeit oder Überlebensstrategien, was das Publikum dazu einlädt, seine Geschichte allein durch seine dokumentierten Beobachtungen und Interaktionen zu erschließen. Diese täglichen Beobachtungen erfassen urbane Routinen – die Dynamik von Tagesstätten, in ihre Telefone vertiefte Büroangestellte – und spiegeln seine Außenseiterperspektive auf gesellschaftliche Normen wider. Sein Blickwinkel unterstreicht konsequent Überleben, Einsamkeit und das universelle Verlangen nach Verbindung.
Während seiner Auftritte bedient Moko tragbare Stereoanlagen, um unterstützende Musik und Klanglandschaften für seine Erzählungen zu erzeugen. Er bindet das Publikum direkt durch improvisierte und einstudierte Spiele ein: weist Rollen als begegnete Charaktere zu, verteilt Requisiten oder delegiert die Lichtsteuerung. Diese Interaktionen betonen seine Isolation, indem sie ihn als einzigen Darsteller positionieren. Seine Widerstandsfähigkeit manifestiert sich durch eine strikte tägliche Routine, die er sowohl für das physische Überleben als auch für die mentale Ausdauer als entscheidend erachtet.