Film
Beschreibung
Anton Fellner diente als Kapitän unter dem Reichsherzog Otto von Braunschweig auf Odin während der späten Goldenbaum-Dynastie. Im Jahr 796 UC nahm er an der Operation zur Verhaftung von Marquis Klopstock nach einem Attentat auf Kaiser Friedrich IV teil und äußerte Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden an einer Statue von Kaiser Rudolf am Eingang von Klopstocks Anwesen. Als die Lippstadt-Rebellion ausbrach, unterstützte Fellner zunächst Herzog Braunschweig. Er schlug ein Attentat auf Reinhard von Lohengramm vor, aber Braunschweig lehnte den Plan ab, da er Reinhard stattdessen in einer offenen Schlacht besiegen wollte. Unter Missachtung von Befehlen setzte Fellner seinen Plan dennoch um, wurde jedoch von Reinhards Sicherheitskräften gestoppt. Diese eigenmächtige Aktion veranlasste Braunschweig und andere Adlige zur Flucht von Odin, während Fellner sich ergab. Enttäuscht von Braunschweig, den er als „Perlen vor die Säue werfen“ beschrieb, bat Fellner darum, den Streitkräften von Reinhard von Lohengramm beizutreten. Sein Überlaufen wurde akzeptiert, und Reinhard wies ihn dem Dienst unter Paul von Oberstein zu, damals Vizeadmiral und Stabschef. Als Obersteins Assistent erreichte Fellner schließlich den Rang eines Konteradmirals und erteilte seinem Vorgesetzten strategischen und politischen Rat. Er blieb ein enger Mitarbeiter Obersteins in den frühen Jahren der Goldenlöwe-Dynastie von Kaiser Reinhard.