TV-Serie
Beschreibung
Rei Ichidō führt die exzentrische Kimengumi als ihr Protagonist an. Seine Familie betreibt einen Spielwarenladen, und er lebt mit seinem Vater und seiner jüngeren Schwester nach dem Tod seiner Mutter. Akademisch hat er große Schwierigkeiten, besteht die Aufnahmeprüfung für die Oberschule erst beim zweiten Versuch und schneidet in jedem Fach schlecht ab – eine Eigenschaft, die er mit seiner Gruppe teilt.

Sein auffälliger Mangel an Augenbrauen bringt ihm den Spitznamen "Mayunashi no Rei" (Rei ohne Augenbrauen) ein. Trotz dieser schulischen Schwächen und seines allgemeinen Rufs als sportlicher Versager zeigt Rei überraschende athletische Fähigkeiten und gewinnt oft Sportwettkämpfe gegen favorisierte Gegner.

Rei verkörpert eine Mischung aus Dummheit und Güte, beschrieben als "Idiotenheld" und "gutmütiger Einfaltspinsel". Er steht stolz zu seinen weltfremden Tendenzen, bewahrt aber im Grunde einen guten Charakter. Diese Kombination zieht Yui Kawa an, das intelligente und beliebte Mädchen seiner Klasse, was andere verwundert, da Rei als sozialer Außenseiter gilt.

Zu Hause ist Rei die enttäuschende ältere Geschwisterfigur. Seine Schwester Kiri ist intelligenter und reifer, was zur Bevorzugung durch den Vater führt. Rei wird manchmal aufgrund elterlicher Heuchelei gescholten, da sein Vater ähnlich irrationale Züge aufweist. Gesellschaft findet er bei seinem Hund Lassie, einem ebenso weltfremden Wesen.

Als Anführer der Kimengumi verkörpert Rei ihre Dynamik wahrer Kameradschaft unter sozialen Außenseitern. Obwohl er manchmal von Mitgliedern als Sündenbock behandelt wird, bleibt ihre Bindung stark. Er setzt häufig Cartoon-Physik und freiwillige Gestaltveränderung für komische Effekte ein und verkörpert so die Absurdität, die die Gruppe ausmacht. Seine grundlegenden Eigenschaften – Einfältigkeit und gute Absichten – bleiben durch alle Erfahrungen hindurch bestehen.