OVA
Beschreibung
Kanta zieht aufgrund der Arbeitsverpflichtungen seiner Eltern von einer städtischen Umgebung zu seinem Onkel in die abgelegenen Berge Hokkaidos im Norden Japans. Seine Eltern glauben, dass die Natur seine Widerstandsfähigkeit stärken wird, da er bei seiner Ankunft ausgeprägte Schüchternheit zeigt und keine Freundschaften zu Gleichaltrigen hat.

Seine Isolation verändert sich, als er Poyu begegnet, einem verwaisten Rehkitz, dessen Eltern und Herde Jägern zum Opfer fielen. Kanta entwickelt während des harten Hokkaido-Winters eine tiefe Bindung zu dem Reh. Diese sich entwickelnde Verbindung zwingt ihn, sich mit externen Bedrohungen auseinanderzusetzen, insbesondere mit Jägern, die die örtliche Rehpopulation ins Visier nehmen.

Durch diese Reise wandelt sich Kanta von einem zurückhaltenden und ängstlichen Kind zu einer Figur der Entschlossenheit und des Mutes. Sein Engagement zum Schutz von Poyu und der größeren Rehgemeinschaft wird zentral, angetrieben durch eine wachsende Ehrfurcht vor der Tierwelt und ein Verständnis für ihren Kampf ums Überleben.

Seine Erfahrungen fördern einen tiefen Respekt vor der Natur und den Entschluss, Praktiken zu bekämpfen, die Tiere gefährden. Er arbeitet mit Poyu zusammen, um das Aussterben der Rehe zu verhindern, eine Bemühung, die die Widerstandsfähigkeit der Rehe stärkt und Kantas inneres Wachstum beschleunigt, wodurch Themen wie Empathie, ökologische Verantwortung und persönliche Stärke gefestigt werden.

Eine Quelle erwähnt, dass er bei seinem Großvater lebt, obwohl die Mehrheit seinen Onkel als seinen Vormund während dieser Zeit angibt.