TV-Serie
Beschreibung
Gina, ein menschliches Mädchen, das später in der Handlung eingeführt wird, erscheint zunächst als Opfergabe an Bord eines Schiffes, das zur Teufelsinsel unterwegs ist, bestimmt für das Wächtermonster der Insel. Diese Umstände bringen sie in Kontakt mit Pinocchio, der ebenfalls auf dem Schiff ist und versucht, seinen Vater Geppetto zu retten. Als das Monster angreift, stellt sich Pinocchio der Kreatur und besiegt sie mit Hilfe der Eichenfee. Der daraus resultierende Schiffbruch strandet Pinocchio, Geppetto und Gina gemeinsam auf der Teufelsinsel.

Gestrandet, entwickeln die drei eine enge familiäre Bindung, während sie ums Überleben kämpfen. Gina und Pinocchio kümmern sich gemeinsam um Geppetto, sammeln Nahrung und Ressourcen. Ihr gemeinsames Leid führt dazu, dass sie schwören, Geschwister zu werden, und besiegeln so ihre Beziehung als adoptierte Familie. Durch gemeinsame Anstrengung und eine Prise Magie verwandeln sie die raue Insel nach und nach in einen bewohnbaren, friedlichen Ort.

Schließlich werden sie von ihren tierischen Gefährten Jack, Willie und Charlie gerettet und kehren kurz vor Weihnachten nach Europa zurück. Kurz nach ihrer Ankunft erkrankt Gina schwer. Ihre Krankheit veranlasst Pinocchio, nach Medizin zu suchen. Während seiner Suche entdeckt er viele andere Kinder, die von derselben, teuer zu behandelnden Krankheit betroffen sind. Er entscheidet sich, allen zu helfen, sucht stattdessen nach einem seltenen Heilkraut, findet es erfolgreich und verabreicht das Heilmittel, das Gina und die anderen Kinder gesund macht. Ginas Krankheit und Genesung beeinflussen somit direkt Pinocchios entscheidenden Akt selbstlosen Mutes, der dazu beiträgt, dass die Eichenfee ihn als Anerkennung für seine bewiesene Güte und Tapferkeit in einen echten menschlichen Jungen verwandelt.

Nach ihrer Rettung und Ginas Genesung bleibt sie bei Geppetto und dem nun menschlichen Pinocchio. Die Geschichte endet damit, dass Gina, Pinocchio, Geppetto und ihre Freunde friedlich in der Weihnachtsnacht beisammensitzen, was ihren bleibenden Platz in ihrer Familie impliziert.