Film
Beschreibung
Cicerone, eine schwarz-weiße Katze, gehört einem jungen Mädchen namens Sachi. Die Katze erscheint ausschließlich im Segment "Labyrinth Labyrinthos" und begleitet Sachi auf einem surrealen Abenteuer. Cicerone spielt Verstecken mit Sachi in einem traditionellen japanischen Haus, wobei sie sich zunächst in einer alten Standuhr versteckt, die als Portal zu einer anderen Dimension dient. Die Katze zeigt vorsichtiges und leicht erschreckbares Verhalten und reagiert mit sichtlicher Unruhe auf die bizarren Phänomene in der labyrinthischen Welt, was sich von Sachis durchweg neugieriger und furchtloser Art unterscheidet.
Während ihrer Reise begegnet Cicerone zahlreichen seltsamen und beunruhigenden Anblicken: aufgezogene Spielzeuge, die lebendig werden, geisterhafte maskierte Kinder, körperlose Gegenstände wie ein schwebendes Hundehalsband und bedrohliche Gestalten wie rotäugige Skelette, die auf einem Phantomzug reiten. Die körperlichen Reaktionen der Katze – ein gekrümmter Rücken, Fauchen oder weit aufgerissene Augen voller Angst – dienen als Stellvertreter für das Publikum und unterstreichen die inherente Seltsamkeit und potenzielle Gefahr der Umgebung. Ein stummer Pantomime führt sie gelegentlich durch diese sich wandelnden Räume.
Cicerone folgt Sachi durch ein Spiegelportal, nachdem diese die Katze in der Nähe der Standuhr entdeckt. Im Labyrinth bleibt die Katze eine verankerte Präsenz inmitten sich ändernder Perspektiven und zunehmend abstrakter Bilder. Cicerone reagiert mit Schrecken auf eine animierte Blechdose, die grüne Funken ausstößt, und später auf gespenstische Handwagen, die von Skeletten gesteuert werden. Das Glöckchen am Halsband der Katze erklingt hörbar bei Bewegung und unterstreicht oft Momente der Spannung oder Entdeckung. Ihre Reise endet an einem heruntergekommenen Zirkuszelt, wo der Pantomime sie hineinführt, um anschließende Anthologie-Segmente auf einer Leinwand zu verfolgen.
Cicerones narrative Funktion besteht darin, Sachis furchtlose Auseinandersetzung mit dem Labyrinth zu kontrastieren und gleichzeitig die Atmosphäre der Unruhe durch instinktive Reaktionen auf das Unbekannte zu verstärken.
Während ihrer Reise begegnet Cicerone zahlreichen seltsamen und beunruhigenden Anblicken: aufgezogene Spielzeuge, die lebendig werden, geisterhafte maskierte Kinder, körperlose Gegenstände wie ein schwebendes Hundehalsband und bedrohliche Gestalten wie rotäugige Skelette, die auf einem Phantomzug reiten. Die körperlichen Reaktionen der Katze – ein gekrümmter Rücken, Fauchen oder weit aufgerissene Augen voller Angst – dienen als Stellvertreter für das Publikum und unterstreichen die inherente Seltsamkeit und potenzielle Gefahr der Umgebung. Ein stummer Pantomime führt sie gelegentlich durch diese sich wandelnden Räume.
Cicerone folgt Sachi durch ein Spiegelportal, nachdem diese die Katze in der Nähe der Standuhr entdeckt. Im Labyrinth bleibt die Katze eine verankerte Präsenz inmitten sich ändernder Perspektiven und zunehmend abstrakter Bilder. Cicerone reagiert mit Schrecken auf eine animierte Blechdose, die grüne Funken ausstößt, und später auf gespenstische Handwagen, die von Skeletten gesteuert werden. Das Glöckchen am Halsband der Katze erklingt hörbar bei Bewegung und unterstreicht oft Momente der Spannung oder Entdeckung. Ihre Reise endet an einem heruntergekommenen Zirkuszelt, wo der Pantomime sie hineinführt, um anschließende Anthologie-Segmente auf einer Leinwand zu verfolgen.
Cicerones narrative Funktion besteht darin, Sachis furchtlose Auseinandersetzung mit dem Labyrinth zu kontrastieren und gleichzeitig die Atmosphäre der Unruhe durch instinktive Reaktionen auf das Unbekannte zu verstärken.