TV-Serie
Beschreibung
Kyōko Himekawa ist eine Nebenfigur im Manga- und Anime-Serie MARRIAGETOXIN. Sie ist eine Kunstdiebin mit einem einzigartigen Moralkodex, die sich darauf spezialisiert hat, gestohlene Kunstwerke wiederzubeschaffen und an ihre rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben. Ihr Geburtstag ist der 14. Juli und ihre Blutgruppe ist O.

In Bezug auf ihre Persönlichkeit ist Kyōko sehr gesellig und kommt mit fast jedem, den sie trifft, gut aus. Trotz ihres freundlichen und ungezwungenen Auftretens ist sie eine private Person, die selten über ihre persönlichen Gefühle oder ihre Vergangenheit spricht. Sie wird als mutig, direkt und mit einem starken inneren Kern beschrieben. Ihr Äußeres ist durch kurzes orangefarbenes Haar, das bis zum Nacken reicht, blaue Augen und einen burschikosen Stil geprägt, der oft eine Jacke, Sneaker und Haifischzahn-Ohrringe umfasst.

Kyōko hat eine tiefe und begeisterte Liebe für Haie, die einen Großteil ihres Privatlebens prägt. Sie sammelt alles, was mit Haien zu tun hat, und hat eine unglaublich hohe Meinung von jedem Film, in dem ein Hai vorkommt. Neben ihrer Arbeit als Kunstdiebin übt sie eine Vielzahl anderer Jobs aus, darunter als Hostess in einem Familienrestaurant, als Rettungsschwimmerin, als Umzugshelferin und als Fahrerin eines Yakitori-Foodtrucks. Ihr ist bewusst, dass viele Kunden und Kollegen heimlich Fans von ihr sind, aber sie bemüht sich, sich von der Aufmerksamkeit nicht beeinflussen zu lassen.

Kyōkos Hauptmotivation stammt aus ihrer Vergangenheit. Sie wurde in jungen Jahren von einem Kunstsammler adoptiert, der selbst ein Dieb war, und sie beschloss, sich der Rückgabe der gestohlenen Kunstwerke an ihre rechtmäßigen Eigentümer zu widmen. Diese Mission treibt ihre Handlungen in der Unterwelt an. In der Geschichte wird sie als eine der ersten potenziellen Liebesinteressen für den Protagonisten Gero eingeführt und wird als seine erste „Kandidatin“ in seiner Heiratsmission bezeichnet. Ihr Weg kreuzt sich mit Gero und der Heiratsschwindlerin Mei Kinosaki während eines Diebstahls auf einem Luxuskreuzfahrtschiff, bei dem ein hochkarätiger Gemäldediebstahl stattfindet.

Zu den wichtigsten Beziehungen in ihrem Leben gehört ihre Verbindung zum Protagonisten Gero, den sie während seiner Suche nach einer Frau trifft. Im Laufe ihrer Arbeit nutzt sie auch Unterweltkontakte, wie die Anstellung eines Experten namens „der Hamster“, um sie bei einer Mission zu unterstützen. Ihre Hintergrundgeschichte ist auch mit ihrem Adoptivvater verbunden, einem Kunstsammler, dessen Handlungen ihren aktuellen Weg inspirierten. Kyōkos Entwicklung in der Erzählung zeigt, wie sie persönliche Schwierigkeiten bewältigt, wie zum Beispiel die Kündigung eines Nebenjobs und Einsamkeitsgefühle, doch bleibt sie unerschütterlich in ihrem Engagement für ihre Sache und setzt ihre Arbeit fort, bis alle gestohlenen Kunstwerke zurückgegeben sind.

Eine von Kyōkos bemerkenswertesten Fähigkeiten ist eine Art sechster Sinn, der es ihr ermöglicht, starke Emotionen zu sehen, die in Objekten, insbesondere Kunstwerken, eingeprägt sind. Diese einzigartige Wahrnehmung ist zentral für ihre Effektivität als Kunstdiebin, die Gerechtigkeit anstrebt und nicht Profit. Sie wird auch als mutig beschrieben, in der Lage, Probleme selbst zu bewältigen, und körperlich geschickt, trägt oft einen Tauchanzug unter ihrer Kleidung für ihre Unterwassereinsätze. Ihr Einfallsreichtum zeigt sich weiterhin in ihrer Kompetenz bei verschiedenen Gelegenheitsjobs, was eine vielseitige und widerstandsfähige Natur unterstreicht.