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Beschreibung
Maria ist eine Maskenhandwerkerin mit Sitz in Venedig, wo sie ihre eigene Werkstatt betreibt und sich auf ihre bevorstehende Hochzeit vorbereitet. In ihrer Jugend war sie das Kind eines Bettlers, der vor einem Restaurant erfror. Der Vorfall ereignete sich, weil ein junger Mann sich weigerte, sein Essen mit ihrem Vater zu teilen, was zum Tod des Bettlers führte. Der Mann gestand diese Sünde später Rohan Kishibe in einem Kirchenbeichtstuhl und enthüllte, dass der Geist des Bettlers ihn verflucht hatte, in seinem glücklichsten Moment getötet zu werden. Maria ist sich dieses Fluches für den Großteil der Geschichte nicht bewusst und lebt ihr Leben normal als geschickte Handwerkerin. Sie wird zum Brennpunkt des Fluches, als der Geist, der durch die Blutlinie Rache sucht, ihre Hochzeit als den Moment des größten Glücks für die Familie des Beichtvaters ins Visier nimmt. Maria wird als sanfte, ahnungslose Person dargestellt, die in eine übernatürliche Zwickmühle verwickelt wird. Sie hat keine angeborenen Fähigkeiten im Zusammenhang mit dem Übernatürlichen, aber ihr Beruf als Maskenmacherin symbolisiert das Thema verborgener Identitäten und Erscheinungen. Ihre Rolle in der Geschichte ist es, die unschuldigen Parteien darzustellen, die in die Konsequenzen vergangener Sünden anderer verwickelt werden. Rohan Kishibe trifft auf sie und schließt daraus, dass sie dasselbe Mädchen aus der Geschichte des Beichtvaters ist, nun erwachsen. Ihre Hochzeitszeremonie wird zur Bühne, auf der der Fluch droht, sich zu manifestieren und einen Moment der Freude in eine potenzielle Tragödie zu verwandeln. Marias Entwicklung beschränkt sich auf ihre Konfrontation mit dieser Enthüllung, aber sie bleibt hauptsächlich ein Katalysator für Rohans Ermittlungen und die Lösung der Geschichte. Sie durchläuft keine bedeutende persönliche Veränderung, abgesehen davon, dass die unmittelbare Bedrohung ihres Lebens abgewendet wird.