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Beschreibung
Eiichi Shibusawa, oft als Baron Shibusawa bezeichnet, ist eine Figur in der Anime-OVA-Serie Doomed Megalopolis, die die umfassendere Teito Monogatari-Handlung adaptiert. Die Figur basiert auf der gleichnamigen historischen Persönlichkeit, einem bedeutenden Industriellen und politischen Führer, der häufig als Vater des japanischen Kapitalismus bezeichnet wird. Im Kontext des fiktionalisierten Tokios des 20. Jahrhunderts in der Anime-Serie wird Shibusawa als ein mächtiger und einflussreicher Politiker mit dem Titel Baron dargestellt, eine Position, die ihn zur Elite der Entscheidungsträger dieser Ära zählen lässt.
Shibusawa ist ein älterer Mann mit grauen Haaren und grauen Augen und wird häufig rauchend gezeigt. Seine Hauptmotivation ist die Modernisierung und der Schutz Tokios. Er träumt davon, die Stadt zur wohlhabendsten und gesegnetsten Hauptstadt des Ostens zu machen, was die historischen Ambitionen Japans während der Meiji-, Taisho- und frühen Showa-Zeit widerspiegelt. Er ist ein Pragmatiker, dessen Anliegen im physischen und spirituellen Wohlergehen der Metropole verwurzelt sind, die er mit aufbaut.
In der Geschichte fungiert Shibusawa als Schlüsselfigur, die übernatürliche Lösungen für städtische Probleme sucht. Da er erkennt, dass spirituelle Kräfte seine großen Pläne für die Entwicklung Tokios stören könnten, ruft er den Meister-Onmyoji Yasumasa Hirai herbei. Sein Ziel ist es, Hirais mystisches Fachwissen zu nutzen, um mit dem ruhelosen Geist des alten Kriegers Taira no Masakado umzugehen, von dem Shibusawa befürchtet, dass er zur Bedrohung für die Hauptstadt werden könnte. Diese Handlung setzt einen bedeutenden Teil der Erzählung in Gang. Sein großer Plan, die Stadt zu segnen, wird jedoch zunächst nach dem Tod des Meiji-Kaisers abgebrochen.
Jahre später, nachdem das verheerende Große Kanto-Erdbeben von 1923 weite Teile Tokios zerstört hat, überdenkt Shibusawa seine früheren Ambitionen. Er verwendet Teile seines ursprünglichen Plans als Rahmen, um die zerstörte Stadt wieder aufzubauen. Dies zeigt seine Widerstandsfähigkeit und sein unerschütterliches Engagement für die Zukunft Tokios und macht deutlich, dass ihn selbst eine katastrophale Naturkatastrophe nicht von seinem Ziel des städtischen Fortschritts abbringt, auch wenn sie ihn zwingt, seine Methoden anzupassen. Seine wichtigste Beziehung ist zu Yasumasa Hirai, den er als unverzichtbare Ressource betrachtet, um die okkulten Gefahren zu bewältigen, die seine Vision für die Hauptstadt bedrohen. Die Figur des Shibusawa durchläuft in der Erzählung keine bedeutende persönliche Veränderung oder Entwicklung, sondern bleibt eine beständige Kraft, die etablierte Autorität sowie den Wunsch nach Fortschritt und Ordnung repräsentiert. Er verfügt über keine nennenswerten übernatürlichen oder Kampffähigkeiten, da sein Einfluss rein politischer, wirtschaftlicher und sozialer Natur ist und sich aus seinem Titel, seinem Reichtum und seinen Verbindungen ableitet.
Shibusawa ist ein älterer Mann mit grauen Haaren und grauen Augen und wird häufig rauchend gezeigt. Seine Hauptmotivation ist die Modernisierung und der Schutz Tokios. Er träumt davon, die Stadt zur wohlhabendsten und gesegnetsten Hauptstadt des Ostens zu machen, was die historischen Ambitionen Japans während der Meiji-, Taisho- und frühen Showa-Zeit widerspiegelt. Er ist ein Pragmatiker, dessen Anliegen im physischen und spirituellen Wohlergehen der Metropole verwurzelt sind, die er mit aufbaut.
In der Geschichte fungiert Shibusawa als Schlüsselfigur, die übernatürliche Lösungen für städtische Probleme sucht. Da er erkennt, dass spirituelle Kräfte seine großen Pläne für die Entwicklung Tokios stören könnten, ruft er den Meister-Onmyoji Yasumasa Hirai herbei. Sein Ziel ist es, Hirais mystisches Fachwissen zu nutzen, um mit dem ruhelosen Geist des alten Kriegers Taira no Masakado umzugehen, von dem Shibusawa befürchtet, dass er zur Bedrohung für die Hauptstadt werden könnte. Diese Handlung setzt einen bedeutenden Teil der Erzählung in Gang. Sein großer Plan, die Stadt zu segnen, wird jedoch zunächst nach dem Tod des Meiji-Kaisers abgebrochen.
Jahre später, nachdem das verheerende Große Kanto-Erdbeben von 1923 weite Teile Tokios zerstört hat, überdenkt Shibusawa seine früheren Ambitionen. Er verwendet Teile seines ursprünglichen Plans als Rahmen, um die zerstörte Stadt wieder aufzubauen. Dies zeigt seine Widerstandsfähigkeit und sein unerschütterliches Engagement für die Zukunft Tokios und macht deutlich, dass ihn selbst eine katastrophale Naturkatastrophe nicht von seinem Ziel des städtischen Fortschritts abbringt, auch wenn sie ihn zwingt, seine Methoden anzupassen. Seine wichtigste Beziehung ist zu Yasumasa Hirai, den er als unverzichtbare Ressource betrachtet, um die okkulten Gefahren zu bewältigen, die seine Vision für die Hauptstadt bedrohen. Die Figur des Shibusawa durchläuft in der Erzählung keine bedeutende persönliche Veränderung oder Entwicklung, sondern bleibt eine beständige Kraft, die etablierte Autorität sowie den Wunsch nach Fortschritt und Ordnung repräsentiert. Er verfügt über keine nennenswerten übernatürlichen oder Kampffähigkeiten, da sein Einfluss rein politischer, wirtschaftlicher und sozialer Natur ist und sich aus seinem Titel, seinem Reichtum und seinen Verbindungen ableitet.