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Beschreibung
Kujakus Mutter ist eine wandernde Pilgerin, die in Wahrheit die irdische Inkarnation des Bodhisattva Ksitigarbha ist, in Japan als Jizō bekannt, einer Gottheit, die sich der Rettung von Seelen aus Leid und Dunkelheit widmet. Sie reist ohne Rast, getrieben von einem allumfassenden Mitgefühl, um den Verlorenen und Gequälten zu helfen, und bleibt nie lange an einem Ort. Ihr Weg kreuzt den von Jikaku, einem ehemaligen Exorzisten der geheimen Ura-Kōya-Sekte, und aus ihrer Verbindung wird ein Sohn namens Akira geboren, das Kind, das dazu bestimmt ist, der Geisterkrieger Kujaku zu werden. Ihre Natur ist selbstlos und sanft, doch es ist nicht ihre Rolle, als nährende Präsenz zu bleiben; die heilige Pflicht eines Bodhisattva zwingt sie, kurz nach der Geburt ihre Pilgerreise fortzusetzen. Diese Trennung führt dazu, dass Kujaku in klösterlicher Obhut aufwächst, und prägt seinen Ursprung als sowohl geheimnisvoll menschlich als auch zutiefst göttlich. Ihre Beziehung zu Kujaku ist eine des spirituellen Erbes eher als der täglichen Führung. Er trägt ihr Wesen und das immense übernatürliche Potenzial, das daher rührt, das Kind einer heiligen Frau zu sein, die eine lebendige Verkörperung der Barmherzigkeit ist. Als Manifestation des Jizō besitzt sie die Fähigkeit, in die Reiche des Leidens hinabzusteigen, die Geister der Toten zu führen und Schutz und Erlösung denen zu gewähren, die vom Bösen umfangen sind. In der weiteren Geschichte ist sie ein entscheidender Schlüssel zu Kujakus Identität, der ihn direkt mit den leuchtenden kosmischen Kräften verbindet, die er später einsetzen muss. Ihr Einfluss wird nicht durch fortlaufende Interaktion spürbar, sondern durch das Vermächtnis ihrer göttlichen Natur und das Schicksal, das sie ihrem Sohn verlieh, was sie zu einer stillen, aber grundlegenden Figur im Kampf gegen die Dunkelheit macht.