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Beschreibung
Maurice Legrand ist ein französischer Maler, der in der Realfilmadaption von Rohan im Louvre eingeführt wird. Er ist der Schöpfer des Gemäldes mit dem Titel Noire, eines schwarzen Kunstwerks, das zum Auslöser für Rohan Kishibes Reise in den Louvre wird. Legrands Gemälde ist eine Reproduktion oder eine inspirierte Kopie eines weitaus älteren, verfluchten Gemäldes des japanischen Künstlers Nizaemon Yamamura, das mit der schwärzesten Tinte eines heiligen Baumes geschaffen wurde. Auf der Rückseite von Legrands Leinwand befindet sich eine Inschrift, die auf das Original verweist und Reue ausdrückt, was darauf hindeutet, dass er von dem Werk, das er kopierte, heimgesucht oder tief beeinflusst wurde. Über Legrands persönlichen Hintergrund oder sein Leben ist wenig bekannt, aber seine Rolle in der Geschichte ist in erster Linie die einer historischen Figur, deren Kunst eine übernatürliche Mystik überbrückt. Sein Gemälde wird von Rohan auf einer Auktion erworben, dann gestohlen, was zur Entdeckung einer versteckten Botschaft führt, die auf das Originalgemälde hinweist, das tief in den Archiven des Louvre aufbewahrt wird. Legrand erscheint nicht als lebende Figur, die mit Rohan interagiert; seine Präsenz wird durch sein Werk und das anhaltende emotionale Gewicht dessen, was er malte, spürbar. Seine Beweggründe werden als Neugier oder der Wunsch, die Macht von Yamamuras Gemälde zu reproduzieren, angedeutet, aber letztendlich hinterließ er ein Zeugnis der Reue. Er hat keine übernatürlichen Fähigkeiten; seine Bedeutung liegt in der Kette von Ereignissen, die sein Gemälde in Gang setzt.