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Beschreibung
In Rohan im Louvre ist der als Maler bekannte Charakter der längst verstorbene Schöpfer des Kunstwerks Noire, des zentralen Objekts der Geschichte. In der Live-Action-Verfilmung von 2023 erhält er den Namen Maurice Legrand. Er war ein französischer Maler, der Jahrhunderte vor den Ereignissen der Geschichte versuchte, ein Gemälde mit der schwärzesten jemals bekannten Tinte zu schaffen. Um diese Tinte zu erhalten, fällte er ohne Zustimmung des Kaisers einen tausendjährigen Baum, ein Verstoß, für den er hingerichtet wurde. Das Gemälde selbst überlebte, weil ein Kurator des Louvre es vor der Zerstörung bewahrte, und es blieb etwa zweihundert Jahre lang in den Archiven des Museums verborgen. Die Rolle des Malers in der Geschichte ist indirekt, aber grundlegend: Seine Schöpfung wird zu einem legendären verfluchten Objekt, und die Erzählung über das dunkelste und bösartigste Gemälde ist es, die letztlich den Manga-Künstler Rohan Kishibe in den Louvre führt. Das Gemälde bringt denen, die ihm nahekommen, den Tod, und sein Fluch überdauert lange nach dem Tod des Malers und prägt die Ereignisse, die Rohan während seiner Ermittlungen aufdeckt. Seine bemerkenswerte Fähigkeit ist sein Können als Maler, insbesondere seine Herstellung einer Tinte von unvergleichlicher Schwärze, die seinem Werk eine übernatürliche Kraft jenseits gewöhnlicher Kunst verlieh. Seine prägende Beziehung in der Erzählung ist die zu seiner eigenen Schöpfung, da Noire und seine Geschichte ihn mit der Frau verbinden, die Rohan zuerst von dem Gemälde erzählte, mit dem Louvre-Personal, das es bewacht, und mit Rohan selbst. Seine Persönlichkeit und privaten Beweggründe werden nicht dargestellt; er erscheint in der Erzählung nur durch die Aufzeichnung seines Verbrechens, seiner Hinrichtung und des Gemäldes, das er hinterließ.