Indrah genießt als oberster Berater von Lady Vishnu, der Herrscherin von Tenkūkai, innerhalb der himmlischen Hierarchie großes Vertrauen und Autorität. Trotz dieser angesehenen Position spioniert er heimlich für die Asura-Götter, die zerstörerischen Mächte, die das Reich bedrohen. Diese verborgene Loyalität treibt seinen zentralen Verrat an: Indrah versteinert Lady Vishnu mit dunkler Sohma-Energie und framt dann Shurato Hidaka und Hyūga für die Tat, um sie als Hindernisse auszuschalten. Diese Falschbeschuldigung wendet die meisten Krieger Tenkūkais und die Hachibushu gegen Shurato und Hyūga und festigt Indrahs eiserne Herrschaft über das Reich in Vishnus Abwesenheit.
Indrah manipuliert weiterhin Gai Kuroki, Shuratos besten Freund, der während seiner Teleportation nach Tenkūkai von Shivas dunkler Sohma korrumpiert wurde. Indrah nutzt Gais verwandelten, feindseligen Zustand aus und beauftragt ihn, Shurato und andere Ziele zu ermorden, indem er Gais Kampfkraft als Waffe einsetzt, um die erfundene Schuld Shuratos durchzusetzen. Diese Manipulation verschärft den Konflikt zwischen den Protagonisten und den korrumpierten Hachibushu.
Indrahs Handlungen dienen letztlich Shiva, der Göttin der Zerstörung und dem größeren Antagonisten. Shivas Einfluss entpuppt sich als treibende Kraft hinter Indrahs Verrat und positioniert ihn als Untergebenen in einem größeren Plan, Tenkūkai zu destabilisieren und die Macht Brahmas, der Schöpfergottheit, an sich zu reißen. Indrahs Rolle schwindet nach Vishnus Versteinerung und der Aufdeckung seines Verrats, wobei Shiva zur primären Bedrohung in späteren Handlungsbögen wird.
Die Figur ist lose vom hinduistischen Gott Indra inspiriert, neu interpretiert als ein heimtückischer Kanzler, dessen Verrat den Konflikt der Serie auslöst.